Rosenberg

Max Schweizer

„Ein Generalist wäre besser“

Archivartikel

Rosenberg.Max Schweizer, Jahrgang 1955, begann seine Vorstellung mit Ausführungen zum Wesen der Demokratie und erinnerte an verschiedene Ereignisse in Rosenberg, bei denen er sich zu Wort gemeldet hatte. Unter anderem sprach er die zurückliegende Schließung von Bankstellen in Rosenberg an und dass er stattdessen lieber eine Fusion der Volksbank Kirnau mit einer Nachbarbank und eine Verkleinerung des Vorstands gesehen hätte.

Kritik übte er daran, dass es in Rosenberg immer ums Sparen gehe. Auf die Frage nach seinem Beruf habe er „skeptischer Realist“ oder „Weltverbesserer“ angeben wollen. Doch da das nicht zulässig gewesen sei, habe er sich als Diplomkaufmann bezeichnet.

Gerhard Baar verglich er mit einem Baum mit ausladender Krone, unter der es für die „Leute im Rathaus“ nur wenig Entwicklungsmöglichkeiten gebe. Nun komme möglicherweise wieder eine solche Persönlichkeit. Doch besser wäre ein Generalist, so Schweizer. Einer Fusion der Kommunen stehe er offen gegenüber, man müsse sehen, wie das läuft, so Max Schweizer. Und „wer keine Windräder will, muss mich auch wählen.“ Sab/Bild: Frodl