Rosenberg

Kulturverein „Schluckspechte“ Zwei großzügige Spenden gingen an den Diakoniefonds des Dorfes und den FC „Teutonia“

„Hervorragendes Beispiel für selbstloses Engagement“

Hirschlanden.Mit zwei großzügigen Spenden erfreute der Kulturverein „Schluckspechte“ 1974 den Diakoniefonds des Dorfes und den FC „Teutonia“.

Der Präsident des Vereins, Reinhold Egner, überreichte im Rahmen des Sportfestes 600 Euro an Dekan Rüdiger Krauth und 400 Euro an den stellvertretenden Vorsitzenden des FC „Teutonia“, Erwin Knörzer-Ehrenfried.

Egner erläuterte bei der Scheckübergabe, dass die Spenden durch die Theatergruppe des Kulturvereins ermöglicht wurden. Im Frühjahr hatten die „Spechte“ zwei Mal in Hirschlanden und einmal in der Baulandhalle Osterburken hervorragend besuchte Aufführungen gezeigt.

Vom Erlös wurden insgesamt 1850 Euro gespendet: 600 Euro gingen an die Behinderten-Begegnungsstätte Osterburken, 200 Euro wurden für die Bühnenbeleuchtung des Dorfgemeinschaftshauses von Hirschlanden gespendet – und die restlichen 1000 Euro im Rahmen des Sportfestes überreicht.

Rein hold Egner dankte den Verantwortlichen der Theatergruppe Erwin Kordelyos und Sabine Scherer, die Regie geführt hatte.

Dekan Rüdiger Krauth bedankte sich bei Reinhold Egner und dem Kulturverein. Er hob hervor, dass die 600 Euro für den Diakoniefonds komplett für das Projekt „Mehrgenerationendorf Hirschlanden“ verwendet werden.

FC-Vertreter Erwin Knörzer-Ehrenfried zeigte sich sehr erfreut über die Unterstützung. Ortsvorsteher Martin Herrmann nannte die Spende des Kulturvereins „gelebte Gemeinschaft. Dörfer sind so gut, wie der Zusammenhalt ihrer Einwohner und ihrer Vereine ist. Dies ist ein hervorragendes Beispiel für selbstloses Engagement für das Gemeinwohl“, lobte Herrmann. her