Rosenberg

Bürgermeisterwahl in Rosenberg Mirco Jürgen Wentrup aus Bronnacker kandidiert

Räte sollen wieder an einem Strang ziehen

Archivartikel

Rosenberg.Am 7. Oktober ist Bürgermeisterwahl in Rosenberg. Einer der sechs Kandidaten, welche vom Gemeindewahlausschuss zugelassen wurden, ist Mirco Jürgen Wentrup.

Der gebürtige Schleswig-Holsteiner, Jahrgang 1977, lebt mit seiner Partnerin und drei Kindern im Rosenberger Ortsteil Bronnacker. Von 1993 bis 1997 machte er eine Kochausbildung in Mosbach.

Von 1998 bis 2000 absolvierte er eine Mechanikerlehre in Mosbach. Seit 2003 ist Wentrup selbstständig im Kfz-Bereich tätig. Im Jahr 2016 legte er die Sachkundeprüfung für das Sicherheitsgewerbe vor der IHK ab. Bis heute fährt Wentrup in Wertheim Streifendienst, wie er den FN berichtet. Auf die Frage, was er in Rosenberg als Bürgermeister in den nächsten acht Jahren bewegen möchte, erklärt der 41-Jährige, er wolle die Infrastruktur verbessern und den Wohnungsmarkt erweitern.

„Mir ist es außerdem wichtig, in Rosenberg ein betreutes Wohnheim mit Tagesstätte zu errichten für die älteren Menschen, die in Rosenberg gelebt haben und ihre Heimat nicht verlassen möchten.“ Die Feuerwehr und das DRK „gehören dringend überarbeitet und verbessert, damit ein reibungsloser Einsatz ermöglicht werden kann“, so Wentrup. „Auch an unserer Grundschule sollte ein neuer Wind wehen. Modernere Lernmittel sollten eingeführt werden, denn die Bildung unserer Kinder ist unsere Stärke.“

Am allerwichtigsten ist Wentrup, und darauf möchte er hin arbeiten, „dass die Gemeinderäte wieder an einem Strang ziehen“. Er habe noch weiter viele Ideen für die Gemeinde, zum Beispiel, für die Freizeitgestaltung, so der Kandidat.