Seckach

FG „Seggemer Schlotfeger“ Gaudiwurm schlängelte sich durch die Straßen Seckachs und ließ sich dabei vom Regen nicht stören

Einfallsreichtum keine Grenzen gesetzt

Archivartikel

Seckach.Mit 22 Zugnummern konnte der Gaudiwurm der „Seggemer Schlotfeger“ auch in diesem Jahr wieder einen Aufwärtstrend verzeichnen. Angeführt von der unglaublich großen Fußgruppe der „Schlotfeger“, die bildlich mit den Aktiven des Seckacher Musikvereins verschmolzen, präsentierten sich närrische Gruppierungen aus Seckach, Zimmern, Großeicholzheim, Buchen, Bödigheim und Schefflenz in bester Laune und großzügigem Gutzele-Regen.

Der Musik folgten die süßen Mädels der Bambinigarde unter Begleitschutz der schon größeren Minigarde-Mädchen und des Tanzmariechens Chayenne Arndt.

Die Jugendgarde präsentierte sich anschließend mit dem Jungelferrat und schloss die Parade der jüngeren Garden als Kopf des Gaudiwurms.

„Seggi Helau“

Es folgte der Jugendtreff Zimmern – zusammen mit den einfallsreichen Turnerfrauen des SV Seckach und den unverwechselbaren „Zimmermer Fugschelöchern“ – und danach ein Wagen mit dem Narrensamen der „Hossa Schefflenz“.

Nicht zu übersehen und schon fast Respekt einflößend groß ist die Mammutgruppe der „Klingeteufel“ mit ihren zum Teil handgeschnitzten Masken.

Von Anfang an waren auch die „Aichelzer Schnäischittler“ Teil des Seckacher Zuges – und in diesem Jahr vertreten durch zwei Mottowagen und eine Fußgruppe sowie beschützt durch den Gemeinderat im nachfolgenden Wagen.

Auch die Fußballer der SVS hatten sich wieder etwas einfallen lassen und traten in Konkurrenz mit dem Wagen der FG „Narrhalla Buchen“ und den „Bedemer Hannmertli“, vertreten durch Fußgruppe und Wagen, bevor die „Schlotfeger“ mit ihrer großen Garde und dem Elferratswagen den Gaudiwurm Richtung Narrentempel „Seckachtalhalle“ als „Lumpensammler“ abschlossen.