Seckach

30 Jahre Patenschaft Seckach-Schüttwa Eindrucksvolle Gedenkfeier / „Beitrag zur Pflege der Erinnerungskultur an die Geschichte unseres Volkes mit all ihren Höhen und Tiefen“

Erstaunliches in der alten Heimat geleistet

Archivartikel

Seckach.„Die Wunden der Vertreibung heilen langsam“, hatte Diakon Josef Depta schon im Eröffnungsgottesdienst zur 30-jährigen Patenschaft Seckach-Schüttwa bemerkt. Und in der Tat war dies auch beim Totengedenken am Gedenkstein der Schüttwaer unübersehbar. Den meisten standen die Tränen in den Augen, als Franz Metschl in seiner Funktion als Ortsbetreuer von Schüttwa die Namen der in den vergangenen

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