s.Oliver Würzburg

Basketball s.Oliver Würzburg setzt sich gestern mit 80:71 gegen Bremerhaven durch

Achterbahnfahrt zum Sieg

s.Oliver Würzburg – Eisbären Brehmerhaven 80:71

(20:20, 17:11, 23:28, 20:12)

Würzburg: Koch (14 Punkte/davon 2 Dreier), Richter (11), Bowlin (11/3), Olaseni (10), Cooks (10/2), Wells (9/1), Oliver (7), Hulls (4), Lösing (4).

Bremerhaven: Turner (17/5)m Warren (14/2), Moore (13/3), Jackson (9), Benson (6), Bleck (5/1), Canty (2), Wimberg, Breitlauch.

Zuschauer: 2951.

Es war ein lange Weg zum achten Heimsieg in der easyCredit BBL-Saison war für die Wucherer-Schützlinge. Und, passend zum „Volksfest-Spieltag“ in der s.Oliver Arena war es wie in den beiden Spielen zuvor eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen: Neun ausgeglichene Spielstände und elf Führungswechsel verzeichnet der Statistikbogen der Partie. „Wir haben uns heute das Leben wieder selbst schwer gemacht, weil wir die Bretter nicht kontrolliert und Bremerhaven dadurch zu viele zweite Chancen gegeben haben“, sagte Florian Koch nach dem Spiel.

Denis Wucherer, Headcoach s.Oliver Würzburg, zog nach der bis zum Schluss spannende Partie ein insgesamt positives Fazit: „Wir sind erleichtert, dass wir aus den letzten drei Spielen drei Siege geholt und keine Federn gelassen haben. Dadurch haben wir uns in der Tabelle so positioniert, dass wir inzwischen ein ernstzunehmender Anwärter auf die Playoffs sind. Heute hat die gute Verteidigung in zwei Vierteln gereicht, um das Spiel zu gewinnen. Offensiv war es in den Momenten, in denen es wichtig war, in Ordnung. Für die kommenden Aufgaben im europäischen Wettbewerb gegen Varese und in der Bundesliga müsste jetzt aber der nächste Schritt kommen. Wir müssen in den nächsten Wochen auch das eine oder andere Spiel gegen Teams gewinnen, die in der Tabelle vor uns stehen, wenn wir in die Playoffs wollen.“ pw