s.Oliver Würzburg

Basketball Morrison und Olaseni verlassen Würzburg

Bowlin bleibt bis 2021

Archivartikel

Der Kader von s.Oliver Würzburg nimmt bereits über die kommende Saison hinaus Gestalt an: Nach Topscorer Jordan Hulls hat auch Aufbauspieler Skyler Bowlin seinen Vertrag vorzeitig bis 2021 verlängert. „Wir freuen uns sehr, dass Skyler Bowlin sich bereits jetzt dafür entschieden hat, seinen für die kommende Saison gültigen Vertrag um ein Jahr zu verlängern. Das zeigt, dass unsere Spieler sich bei uns wohl fühlen“, sagt Geschäftsführer Steffen Liebler: „Wir arbeiten weiter daran, das Grundgerüst unserer erfolgreichen Mannschaft zu halten und auf der einen oder anderen Position zu verstärken.“

Skyler Bowlin absolivierte für Würzburg in der BBL 28 Partien, war mit durchschnittlich 4 Assists zweitbester Vorlagengeber und außerdem zusammen mit Jordan Hulls bester „Bälledieb“ des Teams (1,3 Steals pro Spiel). In seinen 16 Spielen im FIBA Europe Cup verteilte Bowlin, der am 13. Juli seinen 30. Geburtstag feiert und im Sommer heiraten wird, sogar 5,6 Assists und kam ebenfalls auf 1,3 Steals.

„Gerade in den schwierigen letzten Wochen der Saison hat man gesehen, wie wichtig Skyler Bowlin als Führungsspieler für unsere Mannschaft ist. Nach der Verletzung von Jordan Hulls hat er im Angriff viel Verantwortung übernommen. Ich bin froh, dass wir zwei weitere Jahre auf ihn zählen können“, sagt Headcoach Denis Wucherer.

Ohne alle bisherigen Center

Im Backcourt von s.Oliver Würzburg sind alle Positionen für die kommende Spielzeit bereits besetzt. „Wir sind außerdem weiter in Gesprächen mit den Agenten von Devin Oliver und Xavier Cooks, die wir auch sehr gerne halten würden. Ob das klappt, müssen wir abwarten“, so Steffen Liebler.

Dagegen werden die beiden Center Gabriel Olaseni und Mike Morrison in der kommenden Saison nicht mehr für den Europe Cup-Finalisten auflaufen: „Das ist keine Entscheidung gegen Gabe und Mike, sondern für eine notwendige Verstärkung unter den Brettern.“ pw