Tauberbischofsheim

Neujahrskonzert Das Kastelruther Männerquartett und das Otti Bauer Ensemble treten am 4. Januar in der Stadthalle auf

Beliebte Größe in der Volksmusik

Archivartikel

Tauberbischofsheim.Mit „Ave Maria der Berge – unser Tiroler Neujahrskonzert“ präsentiert das Kastelruther Männerquartett, zusammen mit dem Otti Bauer Ensemble und der Meister-Violinistin Kim Leonores, am Freitag, 4. Januar, ab 20 Uhr, in der Stadthalle Tauberbischofsheim, einen harmonischen Konzertabend aus traditionellen Liedern und Weisen sowie klassischen und bekannten Melodien. Durch das Programm führt die Moderatorin Helga Mahlknecht.

Das Kastelruther Männerquartett wurde 1994 im malerischen Gebiet rund um die Seiser Alm gegründet. Ihre wunderbaren, glasklaren Stimmen, gepaart mit einem warmen Timbre, besingen das Wunder der Berge und das Lob Gottes.

Man hört an der Hingabe des Gesangs und der Ehrlichkeit der Lieder, dass religiöse Titel den Musikern Freude und Bestimmung zugleich sind. Ihre vielen Konzerte im In- und Ausland, zum Beispiel gemeinsam mit Oswald Sattler oder den Kastelruther Spatzen sowie auch in vielen TV-Shows hat das Männerquartett zu einer beliebten Größe in der Volksmusik werden lassen.

Seit fast 30 Jahren zählt das „Otti Bauer Ensemble“ zu den führenden Orchestern der deutschen Unterhaltungsszene. Mit der Gründung wurden die vielseitigen Musiker rund um Namensgeber Otti Bauer zum stetigen Begleitorchester von Marianne & Michael und den „Lustigen Musikanten“ im ZDF. Mittlerweile sind Otti Bauer und seine Mannen nicht nur beim „Grand Prix der Volksmusik“, „Fernsehgarten“, oder „Unser Deutschland“ Dauergäste, sondern auch auf dem „Traumschiff“.

Kim Leonores lernte bereits mit vier Jahren Geige spielen. Mit 15 Jahren gab sie ihr solistisches Debüt mit Orchester. Auftritte mit namhaften Dirigenten folgten. 2004 schloss die Geigerin ihr Studium an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. Rainer Kussmaul mit Auszeichnung ab.

Ihre klassische Konzerttätigkeit als Solistin und Konzertmeisterin führte sie mit namhaften Symphonie-Orchestern durch Europa sowie nach Kanada, Japan und Südamerika.