Tauberbischofsheim

Wahlkampfveranstaltung Gespräch mit Dr. Dominik Carle

Bürger hatten viele Fragen

Impfingen.Bürgermeisterkandidat Dr. Dominik Carle veranstaltete sein erstes Bürgergespräch in Impfingen. Dazu ging den FN folgender Bericht zu: Wegen des großen Interesses waren die 60 Sitzplätze des Feuerwehrhauses besetzt und weitere Zuhörer mussten stehen. Obwohl Dr. Carle ehrenamtlich auf dem Stadtgebiet aktiv und daher besonders in seinem Heimatort gut bekannt ist, interessierten sich die Zuhörer sehr für seine Person und warum er erst jetzt als Bürgermeister für Tauberbischofsheim kandidiert.

Carle gab einen Überblick über sein bisheriges Leben und wie die Verbundenheit zu seiner Heimat ihm immer Halt gegeben habe. Deshalb gestalte er diese Heimat auch aktiv mit, wo er könne. Die letzten neun Jahre habe er dies insbesondere als Ortsvorsteher von Impfingen getan. Auch wenn er die Entwicklung dort sehr positiv vorangebracht habe, sei es schon seit Jahren sein Wunsch gewesen, ein Amt zu begleiten, in dem er noch mehr bewegen könne. Es war jedoch für alle Anwesenden nachvollziehbar, dass der politische Anstand und die Verantwortung für Impfingen seiner Kandidatur als amtierender Ortsvorsteher gegen den amtierenden Bürgermeister bisher im Wege standen. Nun, da sich die Situation unerwartet geändert hat, begrüßten die Zuhörer den Schritt, doch noch zu kandidieren. Viele Fragen über den derzeitigen Stand und die künftige Entwicklung Tauberbischofsheims wurden gestellt. Dr. Carle legte seine langjährigen Erfahrungen über die Entstehung der angefragten Themen und deren aktuellen Stand dar. Er setzte sich auch in konkreten Zahlen mit deren Auswirkungen auf den Haushalt auseinander. Derart informiert traten die Anwesenden in einen regen Gedankenaustausch mit dem Bürgermeisterkandidaten. Carle betonte, dass es genau diese Art von offenem Gedankenaustausch mit allen Betroffenen sei, die er künftig als Bürgermeister vorantreiben wolle. „Nur in offenen und fairen Verhandlungen mit allen Beteiligten kommen wir zu guten Lösungen“, war sein Standpunkt.

Auch zu den angefragten Sachthemen legte er seinen jeweiligen persönlichen Standpunkt offen. Die Anwesenden pflichteten seinen Sichtweisen bei und boten ihm daraufhin sogar Unterstützung an, um sich in dem sehr kurzen Zeitraum noch möglichst vielen Mitbürgern vorstellen zu können.