Tauberbischofsheim

Tennis Vom 31. August bis 2. September steigen in der Kreisstadt wieder die „TBB-Open“ / Gute sportliche Leistungen zu erwarten

Dem Sieger winken stolze 2500 Euro

Archivartikel

Wimbledon an der Tauber, wo? Der heilige Rasen dort ist der rote Sand hier – in der Tennisanlage Tauberbischofsheim, Vitryallee.

Tauberbischofsheim. Es ist das Großereignis des Jahres für den Tennisclub, bei dem hochkarätige Tennisspiele Tradition haben. Seit 1994 gibt es die „TBB-Open“, vom 31. August bis 2. September wird in dieser Woche Tauberbischofsheim wieder zum Tennis-Mekka des Main-Tauber-Kreises.

Kein Provinz-Tennis

Wer Provinz-Tennis erwartet, wird sich die Augen reiben. Die Zahl der Spieler steht noch nicht ganz fest, fest steht aber, dass viele der Leistungsklasse (LK) 1 angehören und mehrere im zweistelligen Bereich der deutschen Rangliste angesiedelt sind.

Auf Platz eins wird nach derzeitigem Stand Facundo Mena, ein Argentinier, gesetzt, er ist in der deutschen Rangliste die Nummer 30. Dem Sieger winken 2500 Euro, der Zweitplatzierte bekommt noch 1800 Euro – diese Preisgelder locken,

Feste Größe

Eine feste Organisationsgröße ist Sportwart und Turnierdirektor Rudi Hauser, für Oberschiedsrichter Dr. Werner Kisan ist Tauberbischofsheim ein Heimspiel, so vertraut sind ihm die „TBB-Open“.

Erst nach der Auslosung am Mittwoch steht die genaue Uhrzeit der ersten Spiele am Freitag fest, der Turnierbeginn hängt von der Zahl der Anmeldungen ab, diese ist noch offen. Feststehen jedoch die verschiedenen Final-Kämpfe: Die Achtelfinale starten am Samstag um 10 Uhr, die Viertelfinale am gleichen Tag um 14 Uhr. Am Sonntag geht es in die Endrunde: 10 Uhr die Halbfinals und um 15 Uhr das Endspiel.

Wie immer, ist gegenüber Platz eins eine Zuschauertribüne aufgebaut. Spannende Wettkämpfe – es lohnt sich am Wochenende die Tennisanlage Tauberbischofsheim aufzusuchen. kisk