Tauberbischofsheim

Gesangverein Das geistliche Chorkonzert in der Kirche St. Pankratius war überaus gut besucht

Die „Musica sacra“ stand im Mittelpunkt

Hochhausen.Ein geistliches Chorkonzert der Spitzenklasse erlebten die zahlreichen Besucher in der vollbesetzten Kirche St. Pankratius in Hochhausen.

Der gastgebende Gesangverein Hochhausen eröffnete den Abend mit dem Lied „Herr deine Liebe ist wie Gras und Ufer“, meisterlich dirigiert von Claudiu Berberich. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Sängergruppe IV, Alexander Schwarz, moderierte der Vorsitzende des Gesangvereins Hochhausen, Herbert Elsner, souverän durch das Programm. Zunächst verlas er ein Grußwort von Dekan Gerhard Hauk, der wegen eines Gottesdienstes verhindert war.

Danach sang der Gesangverein Impfingen unter der Leitung von Stephanie Buck-Neuhäuser „Ein Licht von dir geborgen“ von Gregor Linßen, begleitet von Mechthild Geiger an der Gitarre und anschließend „Lobt den Herrn der Welt“ von Willy Trapp.

Es folgte der Gesangverein Wenkheim unter der Leitung von Claudiu Berberich mit dem Lied „Wenn ich ein Glöcklein wär“ von Felix F. Engelhart sowie „Die Nacht“ von Franz Wilhelm Abt.

Vor dem Auftritt des Offenen Singtreffs Tauberbischofsheim verabschiedete Alexander Schwarz die langjährige musikalische Leiterin der Sängergruppe IV, Mechthild Geiger, die ihr Amt aus eigenem Entschluss niederlegte. Mechthild Geiger dirigierte anschließend den Offenen Singtreff Tauberbischofsheim bei dem Kirchenlied „Erde singe, das es klinge“ (Johannes von Geissel) und dem mitreißenden „Body and Soul“.

Der Arbeitergesangverein unter der Leitung von Claudiu Berberich setzte das Programm fort mit dem „Sanctus“ aus der Deutschen Messe von Franz Schubert und dem „Hallelujah“ in englischer Fassung von Leonard Cohen. Es folgte der Gesangverein Distelhausen mit dem Gospel „Kumbayjah, my Lord“, arrangiert von Silke Schultz-Kokerbeck und dem „Vater unser“ von Gotthilf Fischer. Dann kam der Gesangverein Königheim mit „Ode an Gott“ von Johann Heinrich Tobler und „Tebje Pojem“ von Dimitri Bortnianski. Dirigent war Bernhard Hess.

Der Männergesangverein Werbach unter der Leitung von Dieter Bender sang „Lobt den Herrn der Welt“, ein Lied das jetzt wegen anderer Stimmlagen anders klang als es die Impfinger vorgetragen hatten, und als zweites Lied „Singt dem Herrn ein neues Lied“ von Andreas Unterguggenberger. Vor den beiden letzten Stücken bedankte sich Herbert Elsner bei den Aktiven für den wundervollen Gesang . Der Gesangverein Hochhausen beendete den außergewöhnlichen Chorabend mit dem Lied „Sancta Maria“ von Johannes Schweitzer. Das sehr schwungvoll vorgetragene, von Claudiu Berberich dirigierte Lied „Wie ein Fest nach langer Trauer“ von Jürgen Werth beendete das geistliche Chorkonzert 2019.