Tauberbischofsheim

Fußballer des TSV

Diskussion über Sanierungsarbeiten

Tauberbischofsheim.Unter „Verschiedenes“ wurde gegen Ende der Jahreshauptversammlung der Fußballabteilung des TSV Tauberbischofsheim die seit Jahren angestrebte, doch immer wieder verschobene Sanierung der Duschen, Kabinen und sanitären Einrichtungen des Sportheims thematisiert.

In einer kontroversen Diskussion wurde mehrfach die Dringlichkeit angemahnt. Michael Burger erläuterte, dass es kein böser Wille sei, bislang nicht geliefert zu haben, sondern eine Durchführung in komplettem Umfang die Liquidität der Abteilung aufs Spiel setzen würde.

Rüdiger Paul ergänzte, dass er immer noch auf eine Sanierung in einem Aufwasch hoffe und dann das Handballerheim mit einzubeziehen sei. Dann sei aber Voraussetzung, dass dieses nicht brach liegt, weshalb er schon die Fühler ausgestreckt habe, ob es nicht machbar wäre, eine Leichtathletikabteilung beim TSV aus der Taufe zu heben. Dies sei ausgesprochen schwierig, da es an Trainern und Übungsleitern fehle.

Daher, so Jürgen Roth, habe man unmittelbar vor der Versammlung noch einen Termin mit dem Installateur gehabt und ausgelotet, wie die Maßnahme sinnvoll strukturiert und finanziell verträglich vollzogen werden kann. Nun wolle die Abteilung Schritt für Schritt vorgehen und Jahr für Jahr eine Etappe meistern.

Passend dazu informierte Stefanie Hartnagel, dass die Abteilung über die Aktion einer ortsansässigen Bank „Wir für hier“ für konkrete Projekte Mittel generieren kann. Aktuell ist das Projekt „Sanierung des Flutlichts“ aufgerufen. Im vergangenen Jahr brachte die Initiative „rollbare Tore für die Fußballjugend“ über 500 Euro ein.