Tauberbischofsheim

Wahlkampfveranstaltung Ortsrundgang und Bürgergespräch mit Anette Schmidt in Dienstadt

„Großes Interesse an Zukunft der Stadt“

Archivartikel

Dienstadt.39 interessierten Bürgern dankte Anette Schmidt in der Hütte der Heimat-Naturfreunde Dienstadt für ihr Kommen. „Das sind 15 Prozent der Wahlberechtigten des Ortsteils und somit eine tolle Resonanz“, so die Kandidatin. Dazu erhielten die FN von der Bewerberin um das Amt der Bürgermeisterin folgenden Bericht:

„Das Interesse an der Zukunft unserer Stadt ist groß, das möchte ich auch nach der Wahl weiter stärken.“, so Schmidt. Viel Lob hatte sie für das überdurchschnittliche ehrenamtliche Engagement in der gesamten Stadt. „Das wird auch in Dienstadt an verschiedenen Stellen sichtbar, insbesondere am wunderschönen, idyllischen Seegelände des Vereins.“ Deshalb komme sie hier gerne bei verschiedenen Veranstaltungen vorbei. „Ich weiß, mit wie vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden diese naturnahe Anlage geschaffen wurde und vorbildlich gepflegt wird. Das ist ein Vorzeigeprojekt, das das Gemeindeleben fördert und stärkt.“

Nach einem kurzen Ortsrundgang stellte sich Anette Schmidt vor. Sie sprach von ihrer Kindheit und Jugend in Tauberbischofsheim, der Zeit am Wirtschaftsgymnasium und ihren beruflichen Stationen bis zur jetzigen Arbeit als Bürgermeisterin der Gemeinde Großrinderfeld. Die Motivation für ihre Bewerbung als Bürgermeisterin der Kreisstadt nimmt Anette Schmidt vor allem aus ihrer tiefen Verbundenheit zur Stadt und den Menschen. „Ohne die fachliche Kompetenz und Erfahrung aber hätte ich den Schritt nicht gewagt. Dieses Know-how ist unverzichtbar, wenn man mit den Ansprechpartnern im Kreis und Land auf Augenhöhe agieren und Erfolge für die Stadt erzielen will.“

Ebenso entscheidend sei die Kommunikation mit den Menschen in der Stadt. „Ich will es anders machen und das Ohr nahe an den Menschen haben, denn die haben viel zu sagen.“ Entsprechend munter war auch die offene und ungezwungene Gesprächsrunde in Dienstadt. Themen wie Kinderbetreuung, Bauplätze, barrierefreier Zugang für den Gemeindesaal, Digitalisierung und Mobilfunk, Innenstadt und Marktplatz oder Friedhof wurden angesprochen.

Abschließend äußerte Anette Schmidt den Wunsch, Veranstaltungen wie diese nicht im Wahlkampf, sondern mindestens einmal jährlich durchzuführen. „Lassen Sie uns diese konstruktive partnerschaftliche Gesprächskultur mit in die Zukunft nehmen, ich bin dafür auf alle Fälle bereit“, so ihr Appell an die Anwesenden.