Tauberbischofsheim

Empfang im Klösterlegarten Grußredner würdigten das Wirken von Pater Kasimir Fieden

Herzen der Menschen gewonnen

Archivartikel

Tauberbischofsheim.Viele Gläubige, Weggefährten und Vereinsvertreter verschiedener kirchlicher Organisationen versammelten sich bei bestem Wetter zu einem kleinen Empfang für Pater Kasimir Fieden im Klösterlegarten.

Für die Kirchengemeinde Tauberbischofsheim überbrachten Pfarrer Gerhard Hauk und der stellvertretende Pfarrgemeinderatsvorsitzende Matthias Sack Glückwünsche. Pfarrer Hauk hob das Talent von Pater Kasimir hervor, auf Menschen zuzugehen, sich für sie zu interessierten und schmunzelte darüber, wie schnell sich der Jubilar Verwandtschaftsbeziehungen merken könne.

Zahlreiche Geschenke

Matthias Sack hob die Fröhlichkeit des Jubilars hervor. Dies wurde bei auch den Geschenken wie einem bunten Schirm deutlich. Allerlei Nützliches wurde an den beliebten Pater überreicht. Außerdem gab es einen Bildband und ein Geldgeschenk. Einen Teil davon wollte Pater Kasimir Fieden spontan für die Ausstattung des Klösterlekellers zur Verfügung stellen. Immerhin sei das Ambiente hier mitten in der Stadt bemerkenswert.

Bürgermeister Wolfgang Vockel hob das gute Miteinander hervor und dankte ihm für das Wirken in der Stadt. Schmunzelnd meinte er, dass die gesellschaftliche Aufgabe der Integration bei Pater Kasimir besonders gut gelungen sei, denn offensichtlich fühle sich der Geistliche ausgesprochen wohl in Tauberbischofsheim. Vockel wünschte ihm noch viele gute Jahre in der Stadt.

Professor Dr. Wolfgang Reinhart gratulierte ebenfalls mit einem Geschenk und bestätigte, dass Pater Kasimir mit seiner wohlwollenden Art die Herzen der Menschen gewonnen habe.

Für die Kolpingsfamilien Tauberbischofsheim und Hochhausen sprachen Georg Maluck und Hans-Jürgen Bundschuh Gruß- und Dankesworte. Pater Kasimir ist als Präses mit beiden Gruppen eng verbunden. Viele gemeinsame Höhepunkte wurden herausgestellt.

Abschließend sprach spontan Altlandrat Georg Denzer noch einige Worte – schließlich wurden in seiner Amtszeit die Kontakte zum Orden der Heiligen Familie begründet und er ist seither eng mit ihnen und Pater Kasimir verbunden. Zahlreiche weitere Gratulanten schlossen sich an, so dass noch viele gute Gespräche im Klöstergarten folgten. Bk