Tischtennis

Tischtennis Vier Partien gingen am Wochenende in der Bezirksliga Ost über die Bühne

Spielstarke zweite Garnituren am Start

Archivartikel

Vier Partien gingen am Wochenende in der Tischtennis-Bezirksliga Ost über die Bühne. Dabei gelangen den zweiten Garnituren aus Adelsheim, Niklashausen und Mosbach/Waldstadt jeweils Kantersiege. Alle drei Teams liegen damit noch ohne Zählerverluste an der Tabellenspitze. Auch Lauda ließ mit einem sicheren Erfolg über Hainstadt aufhorchen.

SV Adelsheim II – TSV Tauberbischofsheim 9:3. Mit einer 2:1-Führung eröffnete der Gast das Match, ehe der SV nach den Siegen von Matejka, Lux, Ruff, Eckstein und Niemann gegen Bach, Krause, Steidten, Ickert und Hörner 6:2 vorne lag. Reinbold war gegen Zinkel nochmals für den TSV erfolgreich, während auf der Gegenseite Matejka, Lux und Ruff gegen Krause, Bader und Ickerdt zum Endstand punkteten.

SV Niklashausen II – TTC Schefflenz/Auerbach 9:1. Eine klare Sache für die Taubertäler, die zunächst eine 3:0-Führung vorlegten. Degen, Anderlik und Rist erhöhten gegen Waschitscheck, Kazakis und Mack auf 6:0. Bei diesem Stand gelang den Gästen durch Huy gegen Behringer zwar ein Sieg, doch in den restlichen Partien waren wieder die Heimakteure Eckert, H. Heß und Degen gegen Koch, Peng und Kazakis erfolgreich,

ETSV Lauda – Spvgg. Hainstadt 9:4. 2:1 lagen die Eisenbahner nach der Doppelrund in Front. Ihl erhöhte gegen Herberich auf 3:1, doch nach den Siegen von Geißelhardt, Vanli und M. Preuhs gegen Adelmann, Lerke und Stein führte die SpVgg 4:3. Hoffnungen auf weitere Erfolge blieben aber aus, denn fortan gewannen die Einheimischen mit Appel, Hermann, Ihl, Adelmann, Lerke und Stein gegen Gramlich, C. Preuhs, Geißelhard, Herberich, M. Preuhs und Vanli.

VfB Mosbach/Waldstadt II – TV Eberbach 9:2. Der VfB legte von Beginn an mächtig los und erhöhte seine 2:1-Führung aus der Eröffnung durch Richter, A. Becker und Lellek gegen Schuler, Frömmel und Esgin auf 5:1. Der Gast punktete zwar durch H. Becker gegen Zak auf 2:5, mehr war allerdings nicht möglich, da Beck, Knaus, Richter und A.Becker gegen Wettig, Neidig, Frömmel und Schuler nichts mehr anbrennen ließen. ege