Tischtennis

Tischtennis Vorentscheidung in der Bezirksliga Ost?

SV ist fast nicht zu schlagen

Ein volles Programm steht am Wochenende in der Tischtennis-Bezirksliga Ost an. Morgen erwartet Adelsheim II den TTC Schefflenz-Auerbach. Am Samstag ist das Schlussduo Lauda und Hettingen im direkten Vergleich, während Buchen II und Schefflenz-Auerbach die Teams aus Hainstadt beziehungsweise Niklashausen II erwarten. Das Topspiel aber geht am Sonntag über die Bühne, dabei hat der schärfste Verfolger Mosbach-Waldstadt den Spitzenreiter Niklashausen II zu Besuch. Je nach Ausgang dieser Partie ist in Sachen Meisterschaft bereits eine Vorentscheidung möglich.

SV Adelsheim II – TTC Schefflenz-Auerbach (Freitag, 20 Uhr): Die Gastgeber (9:15) unterlagen erst jüngst klar in Eberbach, so dass sicherlich eine Wiedergutmachung angestrebt wird. Ob diese allerdings gegen den TTC (13:9) gelingt, ist mehr als fraglich, denn für den SV spricht bestenfalls nur der Heimvorteil.

BJC Buchen II – Spvgg. Hainstadt (Samstag, 15 Uhr): Brisanz steckt in diesem Lokalderby, ist beim BJC doch in jüngster Zeit eine Leistungssteigerung zu erkennen. Der Gast (13:11), ohnehin mit guten Leistungen im Vorderfeld etabliert, reist zwar mit den etwas besseren Karten an, dennoch erscheint hier jeder knappe Ausgang möglich.

TTC Schefflenz-Auerbach – SV Niklashausen II (Freitag, 18 Uhr): Der TTC (13:9) war bereits am Vortag in Adelsheim II gefordert. Nun erscheint mit den Taubertälern (21:1) der klar führende Spitzenreiter, gegen den ein Spielverlust droht. Alles andere als ein Gästesieg wäre eine Überraschung.

ETSV Lauda – FC Hettingen (Samstag, 18 Uhr): Mit jeweils nur vier Zählern auf der Habenseite stehen beide Kontrahenten schon etwas abgeschlagen am Tabellenende. Deshalb zählen für beide nur Siege. Das Match ist offen, womöglich führt der heimische Vorteil zu einem knappen Erfolg.

VfB Mosbach-Waldstadt – SV Niklashausen II (Sonntag, 13 Uhr). Rund sechs Spieltage vor dem Saisonende ist in dieser Partie bereits eine Vorentscheidung möglich. Der VfB (19:5) agiert als derzeit schärfster Verfolger bereits schon mit fünf Minuszählern belastet vier Punkte hinter dem souverän führenden SV II (21:1), so dass ein weiterer Spielverlust die Titelchancen schmälern würde.

Die Taubertäler waren bereits am Samstag in Schefflenz-Auerbach gefordert, dennoch ist ein brisanter Ablauf bis zum letzten Ballwechsel zu erwarten, bei dem jeder knappe Ausgang möglich ist.