Tischtennis

Tischtennis Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern entscheiden am Samstag über eine mögliche „Fusion“

Verschmelzen die drei Verbände?

Archivartikel

Es wird ein ein heißes Wochenende. Für die Tischtennisverbände in Baden-Württemberg sogar in mehrfacher Hinsicht. Die Verbände Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern entscheiden, ob es künftig einen „gemeinsamen“ Tischtennis-Verband Baden-Württemberg geben wird.

Zeitgleich finden am Samstag, 29. Juni, drei Verbandstage statt: Baden tagt in Ettlingen, Südbaden in Ottenau-Gaggenau und Württemberg-Hohenzollern in Gerlingen.

Hier müssen die Delegierten der einzelnen Bezirke sowie die jeweiligen Vorstandsmitglieder entscheiden, ob es einen neuen Tischtennisverband Baden-Württemberg geben wird. Hierfür ist eine 75-ProzentMehrheit notwendig. Außerdem stehen in allen Verbänden Neuwahlen an. Fällt die Entscheidung für einen großen Verband, bestehend aus den bisherigen Landesverbänden Baden, Südbaden und Württemberg-Hohenzollern, wird die Wahlperiode auf die restliche Zeit des Bestehens der jetzigen Verbände begrenzt.

In diesem Fall gäbe es im März 2020 beim ersten Baden-Württembergischen Landesverbandstag Neuwahlen.

Die Landesverbände Südbadens und Württembergs haben bereits vor einigen Monaten in ihren höchsten Gremien entschieden, auch im Fall eines Neins vonseiten eines der drei Landesverbänden einem Baden-Württemberg-Verband mit zwei der bisherigen Landesverbände beizutreten. Besondere die Abstimmung in Baden gilt im Vorfeld als noch unentschieden. tw