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Summer Breeze Das Lineup für die größte Metal-Sause im Süden vom 14. bis 17. August in Dinkelsbühl steht fest / Foodsharing-Stand und Mülltrennung als Neuerungen

130 Bands heizen auf vier Bühnen ein

Archivartikel

Es ist soweit! Das Lineup 2019 ist komplett: „Skindred“, „Leprous“ und „Soen“, vervollständigen das starke und mit 130 Bands breitgefächerte Angebot, so dass beim „Summer Breeze“ Open Air von Mittwoch, 14. bis Samstag, 17. August in Dinkelsbühl die Freunde härter Töne wieder voll auf ihre kosten kommen werden.

Schon jetzt steht fest, dass im August die größte Metal-Sause im Süden Deutschlands in Dinkelsbühl steigen wird und die Veranstalter freuen sich riesig, die treuen Fans wiederzusehen und neue begrüßen zu dürfen.

Die „Nuclear Blast Label Night“ am Mittwoch mit Bands wie „Hypocrisy, „Soilwork“ und „Death Angel“ ist wie bisher das besondere Schmankerl für Besitzer des Festivaltickets.

Am Donnerstag gibt es was auf die Ohren von „Testament“, „Avantasia“, „Meshuggah“ und „Cradle of Filth“.

Am Freitag spielen auf der Hauptbühne unter anderem „Airbourne“, „Parkway Drive“, Hammerfall und „Emperor“.

„Subway tio Sally“, „Bullet for my Valentine“, „Dimmu Borger“, „leprous“ und viele mehr heizen am Samstag auf der Hauptbühne ein.

Insgesamt gibt es vier Bühnen auf denen die unterschiedlichsten Spielarten des Harten Metalls zu hören sein werden. Natürlich geben sich neben den etablierten Bands auch einige newcomer sowie geheimtipps die Ehre und werden die Herzen der Fans höher schlagen lassen. Kurzum: Für jeden Geschmack müsste etwas dabei sein.

Neu dieses Jahr ist, dass es jetzt einen Foodsharing-Stand gibt. Essen ist ein essenzieller Bestandteil auf jedem Festival. Die Klassiker kennt jeder, kauft man davon jedoch manchmal zu viel ein.

Falls also mal etwas mehr Abwechslung gewünscht ist oder man keine Lust hat, die zehnte Dose Ravioli aufzumachen, dann kann man einfach am Foodsharing-Stand vorbeischauen und helfen, so wenig Essen wie möglich wegzuwerfen. An diesem Stand kann man je nach Laune Lebensmittel abgeben, tauschen oder einfach andere Lebensmittel, die abgegeben wurden, mitnehmen. Die fleißig gesammelten und übrig gebliebenen Lebensmittel werden nach dem Festival an den Dinkelsbühler Tisch gespendet. Mitmachen und Lebensmittelverschwendung vermeiden.

In Sachen Müllbeseitigung und -trennung gibt es auch Neuigkeiten: Der langjähriger Partner Govinda sammelt während des gesamten Festivals Pfandbehälter und unterstützt damit Projekte in Nepal. In diesem Jahr neu, ist der festivaleigene Wertstoffhof, wo Gäste Sperrmüll, Gelber Sack und Restmüll trennen können. Hinzu kommen neue Abgabestellen für Müllsäcke an jeder Sanitärstation.

Ist das Festival vorbei beginnen die Aufräumarbeiten und hier sind die Veranstalter stolz, dass bereits wenige Tage nach dem Event, das Gelände wieder in seinem ursprünglichen Zustand ist.