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Würzburger Posthalle A-capella-Artisten Maybebop gastieren am 2. Mai

Frech, intelligent und mit viel Humor

Maybebop, das sind vier Querdenker aus Hamburg, Berlin und Hannover, die das Genre des A-capella-Pops in eine neue Dimension geführt haben. Mit ihren Stimmen zaubern die vier A-capella-Artisten den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne. Aber bei Maybebop ist alles mundgemacht.

Und damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren gemeinsamen Schaffens an die Spitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen. Am Mittwoch, 2. Mai, kommen Maybebop in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Frech, hochmusikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren Maybebop ihr neues Tourneeprogramm „sistemfeler“. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz.

Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege.

hre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker Maybebop-Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch - Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht.

Es zeichnet die Lieder von Maybebop aus, dass der Humor kein Selbstzweck bleibt, sondern mit einer guten Portion Gesellschaftskritik unterfüttert wird. Maybebop sind dabei echte Entertainer und treffen den Nerv der Zeit. Ausgefeilte Choreografien, unterstützt von einem perfekten Licht- und Sounddesign, sorgen für eine tolle Bühnenshow. Die Band zeichnet sich auch durch ihre große Publikumsnähe aus. Die spiegelt sich vor allem im aktiven Mitwirken und der Einbeziehung der Zuhörer wider. Eindeutige Highlights sind daher die Aktionen „Wünsch dir was“: Konzertbesucher melden hier vorab oder im Konzert Songs aus dem reichhaltigen Maybebop-Repertoire an beziehungsweise rufen sie zu. Mittlerweile ein Muss auch der „Karaoke“-Part, bei dem ein Zuschauer aus dem Publikum spontan auf die Bühne kommt und mit den Jungs etwas singen kann und – einfach genial – der Improvisationssong aus Wörtern, die das Publikum zuruft.