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Comedy Bülent Ceylan gastiert am 16. November in Würzburg

„Lassmalache“ mit Mompfreed und Co

Archivartikel

Bülent Ceylan kommt am Freitag, 16. November, um 20 Uhr mit seinem nagelneuen Programm „Lassmalache“ nach Würzburg in die s. Oliver-Arena.

Lachen ist die beste Medizin und das, obwohl sich auch immer wieder Menschen krank lachen oder schief oder kaputt. Auf jeden Fall ist es schwer ansteckend. Es ist aber weniger die medizinische Seite des Lachens, die Bülent Ceylan in seinem neuen Programm „Lassmalache“ zum Thema macht. Es ist die Gesundheit der Seele und des Geistes, die durch Lachen und Humor nachhaltig beeinflusst werden. Wenn auch manchmal nur für ein paar wunderbar lustige Stunden.

In „Lassmalache“, seinem mittlerweile zehnten Programm, kümmert sich Bülent Ceylan um die zahlreichen Opfer seiner erfolgreichen Bühnen-Arbeit, die Menschen mit chronischen Zwerchfellkrämpfen, Bauchschmerzen und Lachfalten. Er interessiert sich ausführlich und intensiv für die Schadenfreude, den wie auch immer provozierten Lachzwang und die unterschiedlichsten Arten des Lachens.

Harald liegt ja das Thema Schadenfreude ganz besonders. Obwohl er die Freude an einem wie auch immer gearteten Schaden kaum nachvollziehen kann. Anneliese ist sich sicher, dass das Problem einer Frau, die zu wenig Holz vor der Hütte hat gelöst werden kann, wenn sie sich ab und zu mal einen Ast lacht. Hasan scheitert bei dem Versuch, zur Auflockerung einer besonders intimen Situation, Lachgummi zu verwenden. Alles nach dem Motto: Gott verhüte! Mompfreed ist sowieso der Erfinder der hochgradig zynischen Schadenfreude und bezieht seine gesamte Bildung aus den Lach- und Sachgeschichten. Nicht ohne ab und zu selbst die größte Lachnummer abzuliefern.

So wird auch in „Lassmalache“ alles raus gekitzelt, was geht und zu ungezwungenem Lachen führt. Endorphin-Explosionen führen zur traditionellen Bülent Ceylan-Euphorie.