Walldürn

Bei der Wallfahrt

Anbetung in der Franziskuskapelle

Walldürn.Die vierwöchige Hauptwallfahrtszeit zum Heiligen Blut beginnt am Sonntag, 16. Juni. Ziel und Mittelpunkt für viele Pilger ist der Heilig-Blut-Altar mit dem Blutschrein und dem darin befindlichen Korporale. Rund 35 000 Wallfahrer aus ganz Deutschland werden am größten Eucharistischen Wallfahrtsort erwartet. In diesen vier Wochen wird es in der Franziskuskapelle wieder die Möglichkeit zur stillen Anbetung geben.

Von morgens um 8.30 Uhr bis abends um 18 Uhr findet dort im ersten Obergeschoss des Gemeindezentrums, direkt neben der Wallfahrtsbasilika, die eucharistische Aussetzung statt. Ausnahme ist an Fronleichnam (20. Juni) und am Großen Blutfeiertag (27. Juni), da beginnt die Aussetzung erst nach der Prozession ab 12 Uhr. Täglich um 18 Uhr wird in der Franziskuskapelle dann auch der eucharistische Segen erteilt. Alle Pilger haben dorthin Zutritt und auch über einen Fahrstuhl kann die Kapelle barrierefrei erreicht werden.

265 Stunden Anbetung finden in dieser Zeit statt und bekräftigen damit den Stellenwert dieses bedeutenden Wallfahrtsortes in der Erzdiözese Freiburg, der aus der Feier der Eucharistie heraus entstanden ist. Für die Pilger ist diese Anbetungskapelle auch ein idealer Rückzugsraum, um nach einem ereignisreichen und anstrengenden Wallfahrtstag dort in der Stille zur Ruhe zu kommen. adr