Walldürn

Bei der CDU Walldürn Kandidaten für die Kommunalwahl nominiert

„Eine Stadt für alle Generationen“

Walldürn.„Heute legen wir den Grundstein für die Kommunalwahlen am 26. Mai diesen Jahres“ so der Stadtverbandsvorsitzende, Fabian Berger, zu den Mitgliedern. Berger begrüßte neben Bürgermeister Markus Günther auch Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff. Bereits seit Monaten laufen die Planungen und Gespräche zur Vorbereitung der Kommunalwahl 2019. „Politisches Engagement ist kein Selbstläufer,“ so Berger, „es erfordert häufig Überzeugungsarbeit, um die Menschen von der Arbeit als Stadtrat zu begeistern.“ Der Stadtverbandsvorsitzende dankte seinem Vorstandsteam für die großartige Unterstützung in der Vorbereitung auf die anstehende Kommunalwahl. „Besonders erfreulich ist, dass wir wieder geeignete Kandidaten vom Engagement für die Gemeinschaft überzeugen konnten. Nicht zuletzt ist und war ein wichtiger Faktor dafür, die inhaltliche Arbeit, welche unsere Fraktion in den vergangenen Jahren geleistet hat, sowie die Ziele, welche sich die CDU für die kommende Wahlperiode stellt“, so Berger.

Die CDU habe sich in ihrem Wahlprogramm nicht nur den klassischen Themen wie Wirtschaft, Schuldenabbau und zukunftsorientierten Finanzen, sondern vor allem Themen, die jeden Bürger betreffen, auf die Fahne geschrieben. So gehe es der CDU unter anderem darum, sich auch weiter dafür einzusetzen Walldürn zu einer Stadt für alle Generationen zu machen. Um dies zu erreichen, geht es von Kindergärten und Schulen über medizinische Versorgung und Wohnangebote bis hin zu einer barrierefreien Stadt. Aber auch Themen wie Inklusion und Integration gelte es in ihrer Vielschichtigkeit zu berücksichtigen. „Unsere lebenswerte Heimat ist geprägt von Geschichte und Tradition, welche im Zusammenspiel mit Moderne und Zukunft erhalten und gelebt werden muss. Einzelhandel, Gewerbe und Industrie, Museumslandschaft, Wälder und Wiesen, Innenstadtbelebung und neue Wohngebiete, Digitalisierung und Nähe zum Menschen all das und vieles mehr sind Themen, die es gilt zu erhalten und bedarfsgerecht auszubauen.“

Walldürn sei ebenso geprägt von einer vielseitigen und lebendigen Vereinslandschaft. Auch hier möchte die CDU an die gute Arbeit der letzten Jahre anknüpfen und dafür sorgen, dass, gerade in Zeiten des Rückgangs ehrenamtlicher Arbeit, die Vereine bei ihrer wichtigen Arbeit die nötige Unterstützung bekommen. „Das ist kein Papier für die Schublade, sondern eine Arbeitsgrundlage, mit der wir in die Fraktionsarbeit gehen wollen.“ so Berger über das Wahlprogramm.

Als Sitzungsleiter führte der Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff die Nominierung der Kandidaten durch.

Nach einer kurzen Vorstellung wurden alle mit überzeugenden Mehrheiten für die Gemeinderatswahl am 26. Mai nominiert. Die Kandidaten:

Walldürn-Stadt: Harald Asche, Fabian Berger, Ferhat Budak, Bertram Günther, Boris Kößler, Markus Kreis, Alexandra Linemann, Jürgen Miko, Natalie Popp, David Schiffmacher, Alexander Schmidt, Manuel Seyfried, Stephan Stich, Steffen Ullmer.

Altheim: Anton Bopp, Christoph Mahler, Bernd Müller, Katharina Lehner.

Glashofen-Gerolzahn: Uwe Berberich.

Gottersdorf: Alexander Ockenfels.

Reinhardsachsen-Kaltenbrunn: Annemine Berberich.

Rippberg-Hornbach: Timo Kern, Wolfgang Stich, Thomas Trunk.

Wettersdorf: Martin Meidel.

Berger dankte den nominierten Kandidaten, sich für die Gemeinschaft ehrenamtlich zu engagieren, „Die Arbeit im Gemeinderat ist sicher nicht immer vergnügungssteuerpflichtig, aber ein wichtiges Ehrenamt, denn gerade auf der kommunalpolitischen Ebene kann man gemeinsam etwas erreichen.“