Walldürn

Messe „Trend und Technik“ Rund 60 Aussteller präsentieren vom 20. bis 22. April ihre Produkte und Dienstleistungen / Gliederung in sieben Themenwelten

„Ideale Plattform für Unternehmen“

Von Handwerk bis Lifestyle: Die Messe „Trend und Technik“ hat vom 20. bis 22. April für jeden Besucher etwas Interessantes zu bieten.

Walldürn. Seit fast zwei Jahrzehnten ermöglicht es die Messe „Trend und Technik“ lokalen Unternehmen und Dienstleitern, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Für zahlreiche Verbraucher im Dreiländereck öffnet sich mit der Gewerbeschau alle zwei Jahre ein großes Schaufenster in die Region. „Für Firmen und Verbraucher ist das die ideale Kommunikationsplattform“, sagt Janina Wolf. „Hier ist der direkte Kundenkontakt möglich.“ Als Projektleiterin des Veranstalters, der Agentur „nsp eventtime“ aus Mosbach, plant sie mit ihrem Team seit Monaten, um für Aussteller und Besucher wieder ein attraktives Programm auf die Beine stellen zu können. Ehe am Montag mit dem Aufbau die heiße Phase der Vorbereitungen beginnt, stellte Wolf am Donnerstag das diesjährige Konzept vor und überraschte auch mit einigen Neuerungen.

„Die positiven Rückmeldungen von Besuchern der Messe vor zwei Jahren haben wir ebenso in unsere Planungen mit einbezogen wie Kritik“, betonte Wolf. Das Ergebnis ist ein optimiertes Konzept, das im Ausstellungsbereich einmal mehr auf Vielfalt setzt.

8000 Quadratmeter Fläche

Blättert man das Ausstellerverzeichnis durch, finden sich darin rund 60 Firmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen vom 20. bis 22. April auf dem Messegelände rund um die Nibelungenhalle präsentieren werden. Die Angebotspalette ist in sieben Themenbereiche gegliedert. Von Handwerk oder Neuheiten der Autohersteller über Finanzprodukte, Umwelt und Nachhaltigkeit bis hin zu Gesundheit, Genuss und Lifestyle können sich die Besucher über aktuelle Trends und Entwicklungen informieren.

Auch Vereine und weitere Organisationen haben auf den insgesamt 8000 Quadratmetern in der Nibelungenhalle, im Messezelt und auf der Freifläche dazwischen die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die Fränkischen Nachrichten begleiten die „Trend und Technik“ wieder als Medienpartner und sind mit einem eigenen Stand in der Nibelungenhalle vertreten.

Neu ist ein separates Catering-Zelt, in dem sich die Messebesucher stärken und entspannt das Rahmenprogramm auf der Show-Bühne verfolgen können. Kaffee und Kuchen gibt es im Foyer der Nibelungenhalle – und bei gutem Wetter auch davor in einem kleinen Straßencafé im Freien. Abgerundet wird das kulinarische Angebot durch zwei „Foodtrucks“ auf dem Freigelände.

Eröffnet wird die Gewerbe- und Verbraucherschau am kommenden Freitag um 12 Uhr im Beisein der beiden Schirmherren Landrat Dr. Achim Brötel und Bürgermeister Markus Günther sowie weiterer Vertreter aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. Es schließt sich ein Rundgang über das Messegelände an, um zu erkunden, was die Aussteller zu bieten haben.

Lehrstellenbörse

Besonders freut sich der Landrat bereits auf die erstmals in das Programm eingebundene Lehrstellenbörse. „Die Unternehmen brauchen dringend qualifizierten Nachwuchs, und der Nachwuchs braucht umgekehrt auch Arbeitgeber, die gut und verlässlich ausbilden“, so Brötel. „So können hier beide Seiten auf kürzestem Weg zusammenfinden.“

Viele positive Impulse für den Wirtschaftsraum Walldürn und die Region erhofft sich auch Rathauschef Günther. „Leistung soll sich lohnen. Und damit Sie sich lohnen kann, muss sie dokumentiert und vorgeführt werden“, betonte er. Die „Trend und Technik“ biete vor diesem Hintergrund ein exzellentes Forum zur Präsentation dessen, was die heimische Wirtschaft leisten kann.

Den Verantwortlichen der Agentur „nsp eventtime“ dankte Günther für die professionelle Ausrichtung der Messe. Er freue sich, dass die Wallfahrts- und Garnisonsstadt nun schon zum neunten Mal auch zur Messestadt wird.

Einen Shuttle-Service bieten die Veranstalter am Sonntag an. Die Besucher können bequem auf dem Parkplatz der Firma Braun in der Waldstraße parken. Von dort fahrenregelmäßig Busse zum Messegelände – und umgekehrt.