Walldürn

Wallfahrt nach Rom Teilnehmer der Seelsorgeeinheiten Buchen und Walldürn waren in der Ewigen Stadt

Ministranten neu motiviert und bestärkt

Unvergessliche Eindrücke in der Ewigen Stadt erlebten die Ministranten der Seelsorgeeinheiten Walldürn und Buchen. Ihre Wallfahrt stand unter dem Leitwort „Suche den Frieden und jage ihm nach“.

Buchen/Walldürn. Ein Höhepunkt folgte quasi auf den anderen! Die Ministranten-Wallfahrt in Rom vom 29. Juli bis 4. August löste bei den Teilnehmern aus den Seelsorgeeinheiten Buchen und Walldürn Freude und pure Begeisterung aus. Die Stimmung war super, so das ungeteilte Echo.

Eine knappe Woche Zeit hatten die 90 Ministranten der Seelsorgeeinheiten zusammen mit ihren Betreuern Kaplan Claudius Dufner, Pater Thaddäus Pytka(OFM) und Gemeindereferentin Anne Trabold, um die Ewige Stadt zu erkunden. Dabei war der Zeitplan ziemlich straff, denn das Angebot rund um die Ministranten-Wallfahrt war reichlich gefüllt.

Große Papstaudienz

Unter dem Motto: „Suche den Frieden und jage ihm nach“ kamen rund 90 000 Messdiener aus ganz Europa zur großen Papstaudienz auf dem Petersplatz zusammen und begegneten dort Papst Franziskus. In dieser großen Gemeinschaft von Gleichaltrigen unterwegs überlegten sie konkrete Schritte, wie sie den Frieden verwirklichen können. Sie wurden neu motiviert und bestärkt, sich in der Kirche zu engagieren.

Das Besichtigungsprogramm ließ keine Wünsche offen: Ein Bummel durch die Altstadt Trastevere, die Piazza Navona, der Trevibrunnen, die spanische Treppe, das Forum Romanum, das Kapitol, das Colloseum, der Petersdom, die Laterankirche und Maria Maggiore waren angesagt sowie ein Besuch der Domitilla-Katakomben. Ein Bad im Meer in der Nähe von Ostia sorgte für Abkühlung in diesen heißen Tagen.

Beim Abschlussgottesdienst für die Teilnehmer des Erzbistums Freiburg in „St. Paul vor den Mauern“ mit Erzbischof Stephan Burger waren 8500 Messdiener dabei. Das Erzbistum Freiburg stellte die größte Gruppe in Rom. Sicher müde und erschöpft, aber voller positiver Eindrücke und Erfahrungen kehrte die Gruppe am Samstagmittag wieder wohlbehalten zurück.