Walldürn

Walldürner Feientage Georg Hussong und Marion Breunig leiteten die Querfeldein-Wanderung

Mit Kompass und Karte auf Schatzsuche

Archivartikel

Walldürn.Unter dem Motto „Querfeldein-Wanderung über Stock und Stein – am Ende wartet die Schatztruhe“ stand am Freitagnachmittag die im Rahmen der „Walldürner Ferientage“ veranstaltete zweieinhalbstündige Ferienspaß-Aktion mit Georg Hussong und Marion Breunig.

Es galt, mit Hilfe von Karte und Kompass einen im Walldürner Stadtwald im Waldbezirk „Lindig“ bei einem keltischen Grab verbuddelten „Schatz“ ausfindig zu machen. Zuvor waren bei der Querfeldein-Wanderung verschiedene Aufgaben zu lösen.

Begrüßt wurden die 16 teilnehmenden Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren und zahlreiche Eltern durch den 2. Vorsitzenden des Heimat- und Museumsvereins Walldürn, Georg Hussong und durch Margareta Sauer vom Geopark-Informationszentrum Walldürn.

Anschließend machte Georg Hussong alle Ferienspaßteilnehmer zunächst einmal damit vertraut, wie mit Hilfe eines Kompasses eine Wanderkarte richtig eingeordnet wird und wie man sich mit deren Hilfe und unter Zuhilfenahme einer Schatzkarte dann auf den Weg machen konnte. Mit großer Begeisterung marschierten die Kinder dann los, abwechselnd von jeweils einem kartenkundigen Jugendlichen geführt und stets begleitet und betreut von Georg Hussong und Margareta Sauer, die unterwegs immer wieder auch interessante und wissenswerte Informationen über das einstige Leben von Kelten und Römer in dieser Region zum Besten gaben. Zusätzlich wiesen sie auf die verschiedenen im Walldürner Stadtwald vorzufindenden Baumarten und deren Schwerpunktstandorte und Nutzungsmöglichkeiten.

Nach knapp zweistündiger Wanderung wurde man dann schließlich fündig, barg erfolgreich die Schatztruhe und machte sich dann froh und stolz ob des großartigen Erfolges bei der Schatzsuche wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt, dem „Walldürner Galgen“ beim Limes-Parkplatz im Verbandsindustriepark auf der „Walldürner Heide“. Dort wurden die Kinder verabschiedet und in die Obhut ihrer Eltern übergeben. ds