Wertheim

Tradition Nicht nur auf dem Wartberg wurde am vergangenen Dienstag der Maibaum aufgestellt

17 Meter Tradition

Archivartikel

wartberg.Das Aufstellen des Maibaums am Wartberger Frankenplatz am Dienstag war ein Fest für alle Generationen. Am Nachmittag fand ein Kinderflohmarkt statt, bei dem der Nachwuchs Spielzeug an Altersgenossen verkaufen konnte. Außerdem hatten Marion Wehner und Stadtteilkoordinatorin Tatjana Gering eine bunte Spielstraße angeboten, die gerne genutzt wurde. Beim Jonglieren, Kegeln, Seilspringen, Dosenwerfen und Peddalofahren hatten die jungen Gäste viel Spaß.

Für die Stärkung aller Festbesucher gab es neben Pommes und Gegrilltem auch allerlei Kuchen und Muffins. Die musikalische Unterhaltung wurde von der Gruppe „Kalinka“ des Bürgervereins (Leitung Sergej Stolz) mit russischen Folkloreliedern übernommen.

Der Maibaum des Stadtteils kam in diesem Jahr auf stolze 17 Meter. Seine Krone hatten die Kinder mit bunten Bändern verziert. Stadtteilbeirat Lothar Beuschlein freute sich über die vielen Besucher und dankte allen Helfern. Mit vereinter Muskelkraft von Mitgliedern des Kleingartenvereins und des Bürgervereins Wartberg wurde der Baum in seine Bodenöffnung bugsiert und aufgerichtet.

Die Stadtteilbeiratsvorsitzende Renate Gassert freute sich über die schöne Tradition des gemeinsamen Maibaumaufstellens. Bereits zum 14. Mal stelle man einen Baum auf. „Es ist toll, wie die Vereine hier zusammenarbeiten.“

Im Rahmen des Maibaumfests konnten sich die Stadtteilbewohner auch über die Angebote des Familienzentrum informieren. So wurde beispielsweise zum Gesundheitsnachmittag für Eltern und Kinder von null bis sechs Jahren zu den Themen Zahngesundheit und Kinderernährung am Dienstag, den 14- Mai ab 15.30 Uhr im Familienzentrum eingeladen. bdg