Wertheim

Leserbrief Parkplätze am Berliner Ring

Auf dem Wartberg kehrt wieder Ruhe ein

Es war eine Abordnung der Stadt Wertheim mit Bürgermeister Stein vor Ort, um sich ein Bild von der Parkplatzsituation zu machen. Durch die ersten beiden Parkplätze von der Stadt kommend, besteht eine starke eingeschränkte Sicht auf den Gegenverkehr und stellt eine Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Dies hat auch Bürgermeister Wolfgang Stein erkannt und man beschloss, diese beiden Parkplätze zu entfernen.

Ebenfalls werden die beiden Parkplätze an der Sammelgarageneinfahrt mit 72 Garagen geändert. Man übergab dem Bürgermeister eine Unterschriftenliste mit 268 gesammelten Unterschriften, die gegen diese Parkplätze waren.

Einige Stadtteilbeiräte sahen hier keinen Bedarf etwas zu verändern, doch man konnte sich auf den Kompromiss mit Herrn Stein einigen.

Eine weitere Möglichkeit wäre, die Parkplätze nach rechts auf den Grünstreifen zu verlegen, wo sie den Verkehr nicht behindern würden. Dies wird nächstes Jahr im Januar im Kirchenzentrum am Wartberg besprochen. Das von der Stadt Wertheim beauftragte Verkehrsplanungsbüro Baumert hat in den Stadtteilen Wartberg undReinhardshof keine auffälligen überhöhte Geschwindigkeiten feststellen können. Der Schwerlastverkehr soll aus den Wohnstraßen Berliner Ring und Halbrunnenweg genommen werden. In das Gewerbegebiet Reinhardshof fahren täglich 27 800 Fahrzeuge ein und aus. Ich und meine Mitstreiter sich zufrieden, dass sich BürgermeisterStein die Zeit genommen hat, sich dieses Verkehrshindernis anzusehen und eine Entscheidung zu treffen.