Wertheim

Tennis Herren 55 der SpG Königheim gewinnen 7:2

Fünf Tiebreaks waren nötig

Archivartikel

Zu ihrem ersten Heimspiel trat die Spielgemeinschaft Königheim/Dittwar/Werbach gegen Bad Rappenau an. Die Herren-55-Mannschaft erspielte einen 7:2 Sieg, der in dieser Höhe nicht erwartet war. Von den neun Spielen wurden fünf erst im Match-Tiebreak entschieden, davon vier durch die Spielgemeinschaft.

„Mr. Zuverlässig“

In der ersten Einzelrunde fuhr „Mr. Zuverlässig“ Joachim Seith einen klaren Zweisatzsieg ein, ebenso Rainer Stahl. Edgar Zimmermann geriet mit 4:6 und 1:4 in Rückstand. Nachdem er den zweiten Satz noch mit 6;4 gewonnen hatte, entschied er den MTB mit 10:8 für sich.

Wolfgang Maier musste ebenfalls in den Tiebreak und gewann diesen klar mit 10 :4. Auf Platz eins erreichte Heinz Döring gegen einen starken Gegner ebenfalls den Tiebreak und musste diesen mit 4:10 abgeben. Nachdem Bruno Lippert sein Spiel klar gewonnen hatte, ging man mit einem Zwischenstand von 5:1 in die Doppelspiele.

Hier wurden die Doppel zwei und drei durch Lippert/Stahl (10:7) und Seith/Spies (10:2) ebenfalls erst im Tiebreak siegreich beendet. Das Doppel eins mit Döring/Maier kämpfte zwar tapfer, konnte jedoch eine Zwei-Satz-Niederlage nicht verhindern.

Nach drei Spielen holte die Mannschaft immerhin stolze 20 Siege und festigte ihren zweiten Tabellenplatz. Nach einer Spielpause von vier Wochen werden die beiden vermeintlich stärksten Mannschaften der Gruppe mit dem nötigen Respekt nach Königheim reisen müssen.

Frauen gewinnen 4:2

Die Damen der Spielgemeinschaft Großrinderfeld/Königheim mussten in ihrem letzten Spiel in Großrinderfeld antreten.

Nach zwei Einzelsiegen durch Antonia Barukcic und Maren Rösslein sowie Niederlagen durch Sabrina Theobald und Svenja Beutel gab es einen 2:2-Zwischenstand nach den Einzeln.

Nachdem Barukcic/Beutel und Theobald/Rösslein ihre Doppel gewonnen hatten, war der 4:2-Sieg perfekt, welcher die Mannschaft in die Spitzengruppe der Tabelle brachte. spg