Wertheim

72-Stunden-Aktion Bestenheider Ministranten gestalten eigenen Oberministrantenraum

Für Gruppenstunden oder als Treffpunkt

Archivartikel

Bestenheid.Mit viel Spaß und Teamarbeit gestalteten die älteren Ministranten aus Bestenheid im Rahmen der 72-Stunden-Aktion ihren eigenen Oberministrantenraum.

Die 72-Stunden-Aktion ist eine bundesweite Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und ihrer Verbände. Viele Gruppen planen verschiedene Projekte, die die Welt ein bisschen besser machen sollen. Die Aktion begann in diesem Jahr am Donnerstag, 23. Mai, um 17.07 Uhr und dauerte 72 Stunden.

Der neu hergerichtete Oberministrantenraum in Bestenheid wird künftig genutzt, um Aktionen zu planen, Gruppenstunden zu halten, Ministrantenpläne zu erstellen und um sich privat dort zu treffen. Die Ministranten nutzten die 72 Stunden, um den Raum einzuräumen und zu gestalten.

Hierbei bekamen sie Unterstützung von der Katholischen Kindertagesstätte St. Elisabeth in Bestenheid. Acht Vorschulkinder malten Bilder, welche später im Raum aufgehängt wurden. Anschließend spielten die Ministranten mit den Kindern Fangen. Als Dank erhielt jedes Kindergartenkind ein Eis.

Ein besonderes Highlight bildete die Hochzeit einer ehemaligen Ministrantin in der Kirche St. Elisabeth, bei der die Ministranten der 72-Stunden-Aktion selbstverständlich teilnahmen und mitfeierten.

Am letzten Tag wurde die Gemeinde zur Besichtigung des neuen Raumes eingeladen. Dabei gab es Kaffee und Kuchen. Den Abschluss bildete eine Andacht, welche Ute Zeilmann, Pastoralreferentin, und Daniel Wenzel, Theologe im Praktikum, gestalteten. Zur Projektabnahme kam Dekan Gerhard Hauk aus Tauberbischofsheim, welcher die Ministranten für ihr Engagement sehr lobte und ihnen eine Urkunde überreichte. Die Ministranten hatten viel Spaß und haben vor allem handwerklich vieles dazugelernt und geleistet. Sie würden bei solch Aktion sofort wieder mitmachen. mi