Wertheim

Allgemein Selbstmanagement und Digitalisierung in der Jugendbildungsarbeit im Sport / Tagung fand in Würzburg statt

Gesamtstrategie und Formulierung von Zielen hilfreich

Archivartikel

Jugendbildung im Sport beschreibt ein weites Aufgabenfeld: „Es kann um die Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen gehen, Entwicklung von Bildungskonzepten, Management und Koordination von Schwerpunktthemen in der Jugendbildung, die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, Gestaltung der digitalen Jugendbildungsarbeit und vieles mehr gehen“, heißt es in einer Meldung der Deutschen Sportjugend über die Tagung „Jugendbildung im Sport“, die in der Jugendbildungsstätte Unterfranken in Würzburg stattfand.

Dabei sei es den Teilnehmenden deshalb darum gegangen, Methoden kennenzulernen, die helfen, den Berufsalltag besser zu meistern und Stress vorzubeugen. Doch was steckt hinter dem „Stress“ im beruflichen Alltag?

Tanja Gröber, freie Mitarbeiterin der Führungs-Akademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), erkundete das gemeinsam mit den Teilnehmenden. Besonders beschäftigten sie sich mit ihrer Kompetenz, Aufgaben zu priorisieren oder zu delegieren, vor Beginn eines Projektes Zuständigkeiten, Rollen und Aufgaben klar zu beschreiben und zu verteilen. Eine Gesamtstrategie für das Themenfeld Jugendbildung sowie die Formulierung von Zielen und Maßnahmen können dabei unterstützen, den Fokus für die wesentlichen Aufgaben nicht zu verlieren. dsj