Würzburg

Kirchliches Kabarett Cherubim startet am 15. und 16. November sein neues Programm

„An der Sch(m)erzgrenze“

Archivartikel

Würzburg.„An der Sch(m)erzgrenze“: so lautet das neue Programm von Cherubim – dem kirchlichen Kabarett in der Diözese Würzburg. Am 15. und 16. November gastiert die Gruppe im Kolping-Center Mainfranken. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.

Das Volk Gottes muss ins Sanatorium. Katholisch sein, tut nämlich mittlerweile richtig weh. Protestantismus ist nur eines von vielen ansteckenden Leiden.

Und das ewige Warten, dass sich mal was tut, verschlimmert den Zustand nur noch mehr.

Im neuen Programm werden Auswege aus der kirchlichen Misere gesucht. Manch einer sucht auch schon Alternativen, manche die Revolution, die Frauen ihre Power und die Ehrenamtlichen die Zeit für ihre Ämter.

Und „Bis ans Ende aller Tage“ könnte in Zeiten des Klimawandels auch schon sehr bald sein.

Mit Gesang, Wortwitz und Komik erarbeiten sich die Cheruben so ihre ganz eigene Therapie.

Das Publikum erwartet ein sch(m)erzvoll heiterer Kabarettabend.

Kartenvorverkauf ab 2. September bei der Kolping-Akademie, Kolpingplatz 1, Würzburg, Telefon 0931/41999100, www.kolping-akademie-wuerzburg.de oder Ticket-Service, Haus zum Falken, Würzburg, Telefon 0931/372398.