Würzburg

Julius-Maximilians-Universität Im Ranking guten Platz belegt

„Strategie zahlt sich aus“

Archivartikel

Würzburg.Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg gehört zu den 100 innovativsten Universitäten in Europa. Dies bestätigt ihr das aktuelle Ranking des britischen Medienunternehmens Reuters. Sie veröffentlichen überdurchschnittlich viele Forschungsergebnisse, entwickeln nützliche Technologien und stimulieren die Weltwirtschaft: Die 100 innovativsten Universitäten Europas, die das britische Medienunternehmen Reuters jetzt in einem neuen Ranking vorgestellt hat.

Die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) belegt dabei Platz 65 – was einen Sprung um sieben Plätze nach oben im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

In Bayern schneiden nur drei Universitäten besser ab: Die Universität Erlangen-Nürnberg (Platz zwei), die Technische Universität München (Platz sieben) und die Ludwig-Maximilians-Universität München (Platz 20). Unipräsident Alfred Forchel sieht in dem guten Abschneiden der JMU eine Bestätigung der bisherigen Arbeit: „Unsere Strategie, konsequent starke internationale Patentfamilien aufzubauen, hat sich ausgezahlt. Wir freuen uns über das schöne Ergebnis, das die starke Innovationskraft unserer JMU spiegelt.“

Auswahl der Universitäten

Für das Ranking „Europe’s Most Innovative Universities 2019“ hat Reuters 600 europäische Universitäten unter die Lupe genommen, die sich durch eine hohe Zahl an Forschungspublikationen auszeichnen. Anschließend haben die Verantwortlichen bei diesen Universitäten über den Zeitraum von 2012 bis 2017 zehn Indikatoren einer genaueren Betrachtung unterzogen, darunter beispielsweise die Fragen, wie viele Patente die Universitäten angemeldet und erteilt bekommen haben.

Bayerns Wissenschaftsminister Bernd Sibler gratulierte den Universitäten zu diesem Ergebnis: „Unsere bayerischen Universitäten sind Spitzeneinrichtungen für Forschung und Lehre. Europaweit genießen sie großes Renommee.“ uni