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Gesammelte Foodtrends am Paradeplatz

Archivartikel

Wer ausgedehnte Frühstückszeremonien liebt, wird im Le Coffee am Paradeplatz fündig. Dort haben die Gründer Henok und Levent ein Café im amerikanischen Stil eröffnet. „Industriell, zeitlos und gleichzeitig warm“, erzählt Henok, wollten beide ihre Café-Oase gestalten. Und genau so ist sie geworden – das einladende Flair ist schon von weitem nicht zu übersehen. Tatsächlich ist es so gemütlich, dass man gar nicht mehr gehen will, wenn man sich einmal niedergelassen hat. Inmitten des hektischen Herzens der Quadratestadt kann man Abstand zum Paradeplatz-Trubel gewinnen. Das Café ist wie eine kleine Koje, in der man eine Auszeit nimmt, während man seinen Cappuccino schlürft.

Am schwierigsten ist es im Le Coffee, eine Entscheidung zu treffen: Denn die Speisen in der Theke sind eine Augenweide. Dort stehen Chiapudding mit Topping, garniert mit frischen Kräutern; Tiramisu, liebevoll mit Kakao bestäubt; daneben Focaccia und leckere Sandwiches. Ungefähr jeder Food-Trend, den man auf Instagram bestaunen kann, wird hier Realität. Bunte Acai-Bowls, Müsli-Bowls, hausgemachte Limonade oder Bubble-Waffeln. Aber auch ganze Frühstückskombinationen wie  Rührei mit Feta und Peperoni und Avocadostullen sind im Angebot.

Pancakes am Paradeplatz

Le Coffee würde sich nicht als amerikanisches Café bezeichnen, wenn es keine Pancakes geben würde. Die sind ein echtes Highlight auf der Karte. Die fluffige Konsistenz schickt einen gedanklich in einen New Yorker Deli, der saftige Ahornsirup und die frischen Früchte tun ihr Übriges dazu. Beim Le Coffee gibt es die Kaffee- und Küchenspezialitäten auch auf die Hand. Zum Beispiel kräftigen Kaffee to go,  der wach macht – erweiterbar mit Sahne, Toppings und weiteren Extrawünschen – typisch amerikanisch eben.

Auch Extrovertierte kommen auf ihre Kosten. Die Terrasse von Le Coffee ist geöffnet und erlaubt es auch, inmitten des bunten Treibens der Stadtmitte zu verweilen. „Der Traum eines eigenen Cafés bestand schon seit mehreren Jahren“, erzählt Levent. Im November des vergangenen Jahres ist er nun für ihn und Henok in Erfüllung gegangen. „Alle Kaffee- und Frühstücksliebhaber sind bei uns willkommen“, sagt Henok. Zwei Vollzeitkräfte und acht Aushilfen sorgen für reibungslose Abläufe. Bis 21 Uhr ist das Team für die Kundschaft da – auch für all diejenigen, die abends die Lust auf einen richtig guten Snack überkommt.