ILMA - Ich liebe Mannheim

Nachhaldisch und schäää

Archivartikel

Laut Wikipedia bezeichnet die Tüte „allgemein verformbare Transportbehälter unterschiedlicher Größe und Form aus Papier, Kunststoff oder anderen biegsamen Materialien zur Aufnahme von Lebensmitteln, losen kleineren Gegenständen, pulverförmigen Materialien oder eines kompletten Einkaufs beim Kauf in Supermärkten und Fachgeschäften.“

In Mannheim ist dieser sogenannte Transportbehälter vielen unter dem Namen „Dutt“ bekannt. Und im Zeitalter des Klimaschutzes ganz verwerflich als Plastikdutt. Auch wenn die „Dutt“ ihren Zweck erfüllt, muss es denn immer eine Plastikdutt sein?

Die aktuelle Kampagne der Klimaschutzagentur Mannheim zeigt den immer noch drastischen Verbrauch an Plastiktüten auf – 21.000 Stück sind es alleine täglich in Mannheim. Das können wir so nicht hinnehmen – wollen aber gleichzeitig das schöne Wort „Dutt“ nicht verlieren, das sich seit Generationen hartnäckig im Sprachgebrauch hält und einen immer wieder bei der Rückkehr in die Heimat erfreut, wenn man an der Kasse nach dem Benötigen einer „Dutt“ gefragt wird.

Wikipedia hat Recht. Eine Dutt, Entschuldigung Tüte, muss nur aus einem biegsamen Material sein. Warum also nicht aus Baumwolle? Und so war die Idee zu unserer „Baumwolldutt“ geboren. Nachhaldisch, schäää.und äfach prakdisch.

Gerade jetzt in der Adventszeit kann man beim Weihnachtsshopping nicht genug „Dutte“ dabei haben. Und da unsere „Baumwolldutt“ auch so schön Mannheim-verbunden ist, eignet sie sich auch selbst perfekt als Weihnachtsgeschenk oder eben gleich als Geschenkverpackung.

Da unsere Baumwolldutt jedoch nicht gerne alleine ist, hat sie auch gleich ihre Schwester „Tschannell“ mitgebracht. Die Designer-Variante aus dem Mannheimer Norden. Unsere „Tschannell No. 68 Tschänau Monnem“ Tasche sorgt garantiert für einen Schmunzler unter dem Weihnachtsbaum.