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Gewinnspiel Zwei Meet-&-Greet-Karten für ein Treffen mit der Sängerin beim Zeltfestival

Nah dran an Nena

Archivartikel

Dass Nena auf die 60 zugeht – man sieht es der Ikone der Neuen Deutschen Welle nicht an. Noch weniger hört man es. Was daran liegt, dass die als Gabriele Susanne Kerner geborene Hagenerin sich keineswegs auf ihren 1980er-Jahre-Klassikern wie „Nur geträumt“, „Leuchtturm“, „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ oder dem Welthit „99 Luftballons“ ausruht. Nach einem kleinen, familienbedingten Karrieretal platzieren sich Nenas Alben seit 2002 wieder regelmäßig in den TopTen. Zuletzt entdeckte sie auf dem mit Hip-Hop-Ikone Samy Deluxe produzierten „Oldschool“ (2015) in Nummern wie „Berufsjugendlich“ sogar die Selbstironie als Stilmittel.

Mannheim.

Imposante Hitparade

Das macht – natürlich neben ihrer imposanten Hitparade – das Nena-Konzert zum Start des Zeltfestivals Rhein-Neckar am Mittwoch, 29. Mai, 19 Uhr, attraktiv. Karten kosten unter adticket.de 51,50 Euro plus Gebühren. Mit etwas Glück kommt man nicht nur umsonst zum Auftritt im Palastzelt. Wer die beiden Karten bei dieser Verlosung gewinnt, kann sich auch auf ein Meet & Greet mit der einst auch in den USA oder Japan erfolgreichen Sängerin freuen – ein kurzes Hallo vor Konzertbeginn.

Bis Montag, 14 Uhr

Um bei unserem Gewinnspiel mitzumachen, rufen Sie bis Montag, 27. Mai, 14 Uhr, die Telefonnummer 01379/88 46 18 an (die Firma Legion berechnet 0,50 Euro aus dem Festnetz der Telekom, eventuell gelten andere Preise aus dem Mobilfunknetz) und nennen Sie das Kennwort „Nena“, Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Mobilnummer. Letztere ist unerlässlich, damit der Veranstalter bei Änderungen kurzfristig Kontakt aufnehmen kann.

Nach dem Auftakt hat das Zeltfestival noch weitere große Namen zu bieten: etwa Deutschpopstar Andreas Bourani am 30. Mai, Ska-P und die Rapper Sondaschule (1. Juni), Eule findet den Beat (2.), die Rock-Klassiker Status Quo (5.), das Doppelkonzert des Popakademikers Joris mit der Frankfurter Senkrechtstarterin Namika (7.), die Metal-Truppe Powerwolf (18.), die US-Hip-Hop-Ikonen Cypress Hill (19.) sowie die Australier Midnight Oil (21.) mit ihrem Hit „Beds Are Burning“. jpk