Neue Alben

Auch elektronisch eine Meisterin

Archivartikel

Pop: Sophie Hunger zeigt auf „Molecules“, dass sie auch mit synthetischen Mitteln eine brillante Song-Chemikerin ist

Wer Sophie Hungers Karriere schon länger verfolgt, weiß, dass sie ein musikalisches Chamäleon ist, das sich ständig neu erfinden und wie getrieben weiter entwickeln will. Trotzdem stellen sich erstmal Akzeptanzprobleme ein, wenn ihr siebtes Album „Molecules“ sehr konsequent auf elektronische Sounds und Drumcomputer setzt. Aber ihre Anhänger haben gelernt, der 35-jährigen Bernerin zu vertrauen.

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