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Bullet for my Valentine: „Gravity“

Archivartikel

Es sind die langsamen Stücke auf dieser Platte, die die meiste Kraft besitzen. Die walisische Metalcore-Band liefert mit „Gravity“ ein eingängiges Album, auf dem altbewährte Gitarrenriffs zu finden sind, ebenso wie der typisch reine Gesang, ab und an unterbrochen vom Geschrei. Ein Album, auf dem man kriegt, was man erwartet und auf dem wenig überrascht. Was noch vielversprechend mit „Leap Of Faith“ beginnt, dümpelt dann recht beliebig vor sich hin. Der titelgebende Song ist mit Abstand der schwächste. Ausreißer im positiven Sinne ist das aggressive „Don’t Need You“. Und das letzte von elf Liedern, „Breathe Underwater“, das sich, statt es sich in der üblichen Düsternis bequem zu machen, ein wenig tiefer traut. (Spinefarm Records) 

Unsere Note: ★ ★ ★ (Mittelmäßig) von 6 Sternen

(6 Sterne - Musikmythos; 5 Sterne - Megamäßig; 4 Sterne - Muntermacher; 3 Sterne - Mittelmäßig; 2 Sterne - Mächtig mies; 1 Stern - Mama Mia)