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Ian Gillan: „Ian Gillan & The Javelins“

Archivartikel

Anfang der 60er Jahre spielten The Javelins wie die Beatles oder Stones nur Songs ihrer Idole aus Rock ’n’ Roll, Blues und Soul nach. Am Mikro: der spätere Deep-Purple-Sänger Ian Gillan. Dass diese Kneipenband Substanz hatte, zeigt sich daran, dass Lead-Gitarrist Gordon Fairminer zu einer Urformation von The Sweet zählte. Und man hört es auf der zweiten Platte, die der 73-jährige Gillan mit seinen Jugendkumpels Tony Tacon (Rhythmusgitarre); Tony Whitfield (Bass) und Keith Roach (Drums) veröffentlicht. Das Spielen der 16 Gassenhauer hat hörbar viel Spaß gemacht – vor allem wenn Purple-Organist Don Airey es mit Ray Charles aufnimmt. Aber auch wenn die Tanz-Klassiker mit Gillan-Note interessant klingen, ist sein Gesang nicht für jedes Genre prädestiniert. (EarMusic)

Unsere Note: MITTELMÄSSIG ★ ★ ★ von 6 Sternen 

(6 Sterne - Musikmythos; 5 Sterne - Megamäßig; 4 Sterne - Muntermacher; 3 Sterne - Mittelmäßig; 2 Sterne - Mächtig mies; 1 Stern - Mama Mia)