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Jessica Pratt: "Quiet Signs"

Archivartikel

Eine fremdartige Stimme: körperlos, kindmädchenhaft, koboldartig. Jessica Pratt knüpft an den ausgeflippten „Freak-Folk“ von Devendra Banhart oder Joana Newsom an. Ihre Songs auf „Quiet Signs“ sind in der Tat leise, meditativ, minimalistisch. Verhangene Töne auf einem Kneipenklavier entführen gleich zu Beginn („Opening Night“) in schwebende Klangräume, zitieren Erik Satie. Dann folgen wie

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