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Roosevelt:„Young Romance“

Archivartikel

80 Millionen Zugriffe auf Spotify, tanzende Mengen von Sao Paulo bis Jakarta – mit seinem Debüt eroberte der Kölner Marius Lauber 2016 unter dem Pseudonym Roosevelt nicht weniger als die Welt und der Nachfolger „Young Romance“ dürfte diese Erfolgsgeschichte nun mühelos weiterschreiben. Das hängt vor allem damit zusammen, dass der 28-Jährige ein begnadetes Händchen für melodiösen Electro-Pop zwischen Nostalgie und Moderne hat, der sich zudem einen Hauch Indie-Flair erhalten halt. „Young Romance“ rückt dabei im Gegensatz zu seinem Neon-Lichter-orientierten Vorgänger nun das echte Tageslicht in den Mittelpunkt. Diese Scheibe glänzt vom Strandleben bis zum Sternenhimmel eines lauen Sommerabends. (City Slang)

Unsere Note: ★ ★ ★ ★ (Muntermacher) von 6 Sternen

(6 Sterne - Musikmythos; 5 Sterne - Megamäßig; 4 Sterne - Muntermacher; 3 Sterne - Mittelmäßig; 2 Sterne - Mächtig mies; 1 Stern - Mama Mia)