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Stilistische Achterbahnfahrt

Archivartikel

Indie-Pop: Auf „Violence“ schwelgen die Editors nicht nur in Rock-Hymnen, sondern setzen auch stark auf Elektronik

Die Zeiten, als die Editors wie eine Nachfolgeorganisation der New-Wave-Rockikonen Joy Division klangen, sind schön länger vorbei. Klar, der abgründige Bariton von Sänger Tom Smith erinnert immer noch an Ian Curtis, und eine gewisse Düsternis prägt auch das sechste Studioalbum der Band aus Birmingham. „Violence“ heißt es, und klingt – wie die Band selbst befindet – oft dann brutal, gewalttätig

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