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The Kooks: „Let’s Go Sunshine“

Archivartikel

Unter kommerziellen Gesichtspunkten haben sich die Kooks aus der britischen 2000er-Klasse noch am besten gehalten: Zumindest auf der Insel spielen sie im Gegensatz zu Maximo Park, Bloc Party & Co. weiterhin in den großen Arenen. Dass sie dabei aber vor allem von der Substanz alter Ohrwürmer wie „She Moves In Her Own Way“ zehren, zeigt ihre maue neue Platte „Let’s Go Sunshine“. Natürlich ist das alles immer noch gefällig und nett, die eine oder andere schöne Melodie wie in „Fractured And Dazed“ ist den Jungs aus Brighton auch eingefallen. Aber insgesamt sind da zu viel bemühtes Mittelmaß und kreative Sackgassen. Ihre Fans wird das kaum stören – die Hallen auf ihrer nächsten Tour werden wieder voll sein. (Lonely Cat/Rough Trade) 

Unsere Note:  MITTELMÄSSIG ★ ★ ★ von 6 Sternen 

(6 Sterne - Musikmythos; 5 Sterne - Megamäßig; 4 Sterne - Muntermacher; 3 Sterne - Mittelmäßig; 2 Sterne - Mächtig mies; 1 Stern - Mama Mia)