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Verschnitt ohne Überraschungen

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Pop: Alexa Fesers „A!“ bietet nur Meterware

Was für ein Jammer! Als Alexa Feser aus Wiesbaden mit „Gold von morgen“ die Musikbühne Deutschlands betrat, war da eine große Hoffnung. Ihre stilistische Gratwanderung zwischen dem Soul Xavier Naidoos, dem Pop Herbert Grönemeyers und Texten, die immerhin deutlich über das gefühlsduselige Mittelmaß deutscher Liebes- und Alltagslyrik hinausgehen, war durchaus gelungen. Sie lavierte sich mit

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