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Bugatti knackt die 300-Meilen-Marke

Streitig gemacht hat der Hypersportler Chiron den Platz auf dem Siegertreppchen seltenen und sündteuren Fahrzeugen wie dem SSC Tuatara, dem Koenigsegg Jesko oder dem Hennessey Venom F5. Und was soll man sagen? Er hat es geschafft. Als erster Hersteller hat Bugatti die 300-Meilen-pro-Stunde-Marke durchbrochen.

Gut, es war kein reinrassiger Chiron, der auf einer Teststrecke in Deutschland Autogeschichte schrieb. Sondern, O-Ton Bugatti, "ein seriennaher Prototyp eines Derivats des Hypersportwagens". Der bretterte mit maximal 304,773 mph, das entspricht 490,484 km/h, über den Asphalt. "Die magische Grenze. Weltrekord", heißt es beim Erbauer des schnellen Gefährts euphorisch.

"Wir sind überglücklich, als erster Hersteller überhaupt die Geschwindigkeit von mehr als 300 Meilen pro Stunde erreicht zu haben. Ein Meilenstein für die Ewigkeit", so Bugatti-Präsident Stephan Winkelmann. "Ich danke dem ganzen Team und dem Fahrer Andy Wallace für diese herausragende Leistung."