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Der neue Octavia startet durch

Archivartikel

Ein paar Tage müssen die Octavia-Fans noch auf die endgültige Enthüllung der vierten Modellgeneration warten: Am 11. November 2019 zeigt Skoda sein Erfolgsmodell erstmals ungetarnt. Aber schon jetzt hat die tschechische VW-Tochter wichtige Details zum neuen Hoffnungsträger verraten.

Dem Trend folgend ist der Octavia IV gewachsen, und zwar um 22 Millimeter auf jetzt 4,69 Meter. Das Design soll knackiger und emotionaler sein, die Aerodynamik wurde weiter verbessert. Voll-LED-Scheinwerfer und Heckleuchten sind Serie, vorne gibt es auch Wunsch erstmals auch Matrix-LED-Licht. Ebenfalls Skoda-Premieren sind das Head-up-Display und die zwei Zehn-Zoll-Bildschirme am Armaturenbrett. Rückenfreundliche Ergo-Sitze hat der geräumigere Bruder des Golf 8 ebenfalls zu bieten, dazu eine Drei-Zonen-Klimaanlage, ein neues Lenkrad, Shift-by-Wire-Technologie fürs DSG-Getriebe und viele weitere Feinheiten.

Auch beim Antrieb schöpft Skoda das Mögliche aus: Den Octavia wird es ab dem zweiten Quartal 2020 mit Benzin-, Diesel- und Erdgasmotoren geben, dazu auch noch als Plug-in-Hybrid in zwei Leistungsstufen und mit Mild-Hybridisierung.

Optional gibt es ein 15 Millimeter tieferes Sportfahrwerk oder ein Schlechtwege-Fahrwerk mit 15 Millimetern mehr Bodenfreiheit. "Auf Wunsch ist die adaptive Fahrwerksregelung DCC verfügbar, die Federung und Dämpfung kontinuierlich anpasst und in der Fahrprofilauswahl Driving Mode Select verschiedene Fahrmodi bietet", heißt es bei Skoda. Eine Scout-Version wird nächstes Jahr nachgereicht.

Neben den bekannten Simply Clever-Zutaten gibt es erstmals auf Wunsch das sogenannte Schlafpaket. Das bietet auf der Rückbank zwei bequeme, größere Kopfstützen und eine Decke. Einfach clever.