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Dreifach-Auszeichnung für Magna-Sitze

Archivartikel

Eine App für gutes Sitzen? Die gibt es wirklich, und zwar beim weltweit tätigen Zuliefer-Unternehmen Magna. Dort ist ein Programm im Einsatz, mit dessen Hilfe alle Planungs- und Fertigungsschritte überwacht und gesteuert werden können. Dass das funktioniert und dass Magna bei Autositzen in der Weltspitze rangiert, ist jetzt sozusagen "amtlich".

Voller Stolz verweist Frank Eupizi, Magna Seating Group Director, auf Sitze wie den für den BMW X6 mit 20-fachen Verstellmöglichkeiten und diversen Multikontur- und Massagefunktionen. Der Anspruch? Eupizi: "Er muss makellos aussehen und sich einwandfrei anfühlen!"

Definitiv nicht von Ungefähr gewann Magna im August 2020 drei Auszeichnungen in der U.S. Seat Quality and Satisfaction Study der Marktwächter J.D. Power. Besonders gut schnitten die Sitze im Chevrolet Equinox, im BMW Z4 und im schon erwähnten X6 ab. Die Auszeichnung basiere auf den Antworten von 87.282 Eignern von Fahrzeugen des Modelljahrs 2020, die 90 Tage nach der Zulassung befragt worden seien, so der Sitz-Spezialist.

"Wir sind stolz auf diese Branchenauszeichnung", so Frank Eupizi, "weil sie die Fähigkeit von Magna anerkennt, in unseren Werken in den USA, Kanada und Europa eine gleichbleibend hohe Qualität für alle zu erreichen, von Massenherstellern beliebter Fahrzeuge bis hin zu Herstellern einiger der exklusivsten Angebote der Welt".

Der Aufwand im Vorfeld ist beträchtlich. Los geht es mit Verbraucherkliniken und Fokusgruppen, um Rückmeldungen aus der Praxis zu erhalten. Dazu kommt die Hilfe durch das Magna-"Komfort-Team", Spezialisten mit einem Abschluss in Biowissenschaften, die Richtlinien für hochmoderne Sitze entwickeln und dann Hand in Hand mit den Sitzingenieuren arbeiten, um das Komfortniveau noch weiter zu erhöhen.

Erklärtes Ziel: Die Autobesitzer sollen mit einem Lächeln in die Sitze aus dem Hause Magna gleiten - und das jeden Tag aufs Neue.