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Mit Elektroantrieb Japanischer Hersteller bringt den MX-30 mit 262 Kilometern Reichweite

Erster E-Mazda ist ein Crossover

Wichtiger Meilenstein für Mazda: Mit dem Produktionsbeginn für den MX-30 in Hiroshima startet die Marke ins Elektrozeitalter. Das erste E-Fahrzeug des Unternehmens soll als kompaktes Crossover-Modell den aktuellen Geschmack treffen. Das Innenleben wurde speziell auf europäische Bedürfnisse hin entwickelt.

262 Kilometer Reichweite

Der frontgetriebene Antriebsstrang des Mazda-Stromers besteht aus einem 145 PS starken Synchron-Elektromotor und einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 35,5 kWh. Die sorgt für eine überschaubare Reichweite von bis zu 262 Kilometern im WLTP-Zyklus.

Warum so bescheiden? Darauf gibt Mazda diese Antwort: „Die Systembatterie ist so dimensioniert, dass sie ein optimales Gleichgewicht zwischen einer Reichweite, die dem Kunden Sicherheit gibt, und den CO2-Emissionen aus Sicht der Ökobilanz bietet.“ Zudem könne der Akku per Schnellladung innerhalb von etwa 40 Minuten auf 80 Prozent aufgeladen werden.

Als „kompromisslos schlicht“ bezeichnen die Japaner das MX-30-Styling. Innen sollen eine „schwebende“ Mittelkonsole, der Sieben-Zoll-Touchscreen und neue, umweltfreundliche Materialien wie Kork und Türverkleidungsstoffe, die Fasern aus recycelten Plastikflaschen enthalten, den Stromer zu einem Begleiter mit speziellem Auftritt machen.

Der MX-30 kommt in der zweiten Jahreshälfte zu Preisen ab 33 490 Euro. glp