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Hankook und die DTM: Eine spezielle Partnerschaft

Archivartikel

Spezielle Partnerschaft zwischen Hankook und der DTM: Mehr als 150 Rennen haben der Premium-Reifenhersteller und die Tourenwagenserie in zehn gemeinsamen Jahren bestritten. Der High End-Reifen Ventus Race hat in der Zeit seine hohe Qualität bei unterschiedlichsten Bedingungen unter Beweis gestellt. Und das wird er auch zum Abschluss der Saison 2020 in Hockenheim, der vom 6. bis 8. November über die Bühne geht.

Seit dem DTM-Debüt 2011 hat Hankook seinen Trockenreifen in vier Ausbaustufen konsequent weiterentwickelt. Bereits 2012 präsentierte der Premiumhersteller eine zweite Generation, die mit größeren und breiteren Abmessungen an die neuen DTM-Boliden angepasst worden war. 2013 entwickelte Hankook zusätzlich zum Basis-Slick den Optionsreifen, der mit seiner superweichen Mischung sehr schnelle Rundenzeiten möglich machte, nach einer bestimmten Distanz jedoch konstruktionsbedingt stark abbaute. Bei der aktuellen vierten Ausbaustufe des Ventus Race, die seit 2017 eingesetzt wird, handelt es sich um eine etwas weichere Gummi-Mischung. Da mit der Einführung des Pneus gleichzeitig das Vorheizen der Slicks verboten wurde, ist das Reifenmanagement der DTM-Piloten ein entscheidender Faktor geworden.

Bei allen technischen Weiterentwicklungen und Innovationen liefert der exklusive DTM-Reifenpartner den Teams eine stets gleichbleibend hohe Qualität. Der Support der Hankook Ingenieure vor Ort sorgt dafür, dass alle DTM-Fahrer das hohe Leistungspotenzial des Ventus Race voll ausnutzen können.

In ihrem zehnten gemeinsamen Jahr sind Hankook und die DTM weiter auf der Erfolgsspur. Trotz der Corona-Krise erlebten die Fans eine packende Saison mit bisher 16 Läufen. Das Finale der DTM wird am kommenden Wochenende (6. - 8. November) auf dem Hockenheimring ausgetragen.

Kurz vor den beiden entscheidenden Rennen ist der Kampf um den Titel noch offen. Mit 304 Punkten führt der Deutsche Rene Rast die Tabelle an, 19 Zähler dahinter liegt Nico Müller aus der Schweiz und mit 263 Punkten hat auch der Niederländer Robin Frijns noch Chancen auf den Titel.