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ID.3: Ein Puzzle aus dem VW-Konzern

Beim Elektro-Hoffnungsträger ID.3 setzt der VW-Konzern seine komplette und geballte Fertigungs-Kompetenz ein. Die wichtigsten Bauteile des Stromers, dessen Vorserienmodelle bereits gebaut werden, kommen aus konzerneigenen Produktionsstätten.

So stammt der E-Antrieb aus Kassel, Salzgitter liefert Rotor und Stator zu. Das Werk Braunschweig ist für das komplette Batteriesystem zuständig, andere Werke steuern laut VW Guss- oder sonstige Bauteile bei. Zusammengesetzt wird das komplizierte Puzzle schließlich in Zwickau.

Als "Meilenstein für unseren Konzern" bezeichnet Thomas Schmall, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components, einen erfolgreichen Anlauf des ID.3. "Für uns ist die Mitverantwortung für den erfolgreichen Anlauf des ID.3 Verpflichtung und Ansporn zugleich."