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Mit dem Ford S-Max auf Streife

Ohne einen passenden Dienstwagen würde so mancher Polizist bei der Ganovenjagd alt aussehen. Und deshalb haben die Ordnungshüter ein wachsames Auge auf ihren Fuhrpark. Schließlich müssen die Fahrzeuge für die Einsätze geeignet sein. Der Ford S-Max ist so ein Kandidat.

Bis zu 675 Exemplare des Sport-Vans treten in den kommenden Jahren ihren Dienst als Einsatzfahrzeug bei den Bundes- und Länderbehörden an. Die speziell modifizierten Fahrzeuge haben den EcoBlue-Dieselmotor mit 2,0 Litern Hubraum unter der Haube und erfüllen so die neueste Abgasnorm Euro 6d-Temp. Mit 140 kW/190 PS und 8-Gang-Automatikgetriebe erreicht der S-Max 208 km/h in der Spitze und beschleunigt in etwa 9,7 Sekunden von null auf Tempo 100, um Einsatzorte sicher und schnell erreichen zu können.

Die Fahrzeuge der Bundespolizei sind mit einer Standheizung, einem Navigationssystem sowie adaptiven LED-Scheinwerfern für bestmögliche Sicht auch bei Dunkelheit ausgestattet. Komplettiert wird der Ford S-Max unter anderem mit einer Sondersignalanlage mit LED-Licht, Anhaltesignalgebern vorne und hinten, Hochleistungs-Frontblitzern, einem nach vorne gerichtetem Arbeitsscheinwerfer und integrierten BOS-Digitalfunksystemen.

"Am Ford S-Max kommt auch die Polizei nicht vorbei", sagt Hans Jörg Klein, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Ford-Werke GmbH. "Er bringt alles mit, was ein Auto für die anspruchsvolle Aufgabe benötigt: Der S-Max ist komfortabel und leicht zu bedienen, zuverlässig und flexibel einsetzbar, zeichnet sich durch sichere Fahreigenschaften aus und besitzt genügend Reserven, wenn es beim Einsatz auf Sekunden ankommt."